IV. Kompanie des IBSV e.V.
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Berichte aus dem Vereinsleben

Überblick:

37.Doppelkopfmeisterschaft 2018
Strohkerlverbrennen 2018
47.Knobelturnier 2018 (Thomas Ritter)
Jahresabschlußball 2017 (Uwe Klippert / Manuela Bohne)
Kompaniekegelmeisterschaft 2017 (Uwe Klippert)
Seniorenfahrt 2017 (Ulrich Schriegel / Uwe Klippert)
Scheckübergabe an das Hospiz "Mutter Teresa" 2017 (Uwe Klippert)
36.Doppelkopfmeisterschaft
Strohkerlverbrennen 2017
Offizielle Fahnenübergabe (Uwe Klippert, Klaus Opterbeck / Manuela Bohne)
46.Knobelturnier 2017 (Thomas Ritter)
Uwe Klippert neuer Kompaniechef der 4.Kompanie IBSV (Uwe Klippert / Manuela Bohne)
Seniorenfahrt 2016 (Ulrich Schriegel / Uwe Klippert)
Kompaniekegelmeisterschaft 2016 (Klaus Opterbeck/Uwe Klippert)
35.Doppelkopfmeisterschaft (Uwe Klippert)
Scheckübergabe Tombola kleines Schützenfest 2016 (Klaus Opterbeck)
Seniorennachmittag 2016 (Uwe & Silke Klippert)
45.Knobelturnier (Uwe Klippert/Thomas Ritter/Manuela Bohne)
Strohkerlverbrennen 2016 (Uwe Klippert/Manuela Bohne)
Jahresabschlußball 2015 (Uwe Klippert/Manuela Bohne)
Kompaniekegelmeisterschaft 2015 (Uwe Klippert/Klaus Opterbeck)
Seniorenfahrt 2015 (Uwe Klippert/Ulrich Schriegel)
Kompaniedoppelkopfmeisterschaft 2015 (Uwe Klippert)
IBSV-Schützenfest 2015
IBSV-Schützenfest 2014

Seniorennachmittag 2014 (Klaus Opterbeck/Manuela Bohne)
Strohkerlverbrennen 2008 (Uwe Klippert)
Schützenfestnachlese - 4. Kompanie ehrt Horst Fischer (Alexandra Sölken)
Ein schönes Jahr - Das Resümee des Manövermeisterpaares 2005/2006
„Zerbrecht Euch nicht meinen Kopf !“ (Alexandra Timmerhoff)
Offiziersausflug 2004 (Horst & Klaus Krewett)
Die Offiziere des Stammzuges auf Sauerlandtour (W. Pfannenschmidt)
Vor 25 Jahren jüngstes Mitglied (Klaus Opterbeck)
Der Stammzug? Immer eine Runde Sache! (Stefan Lenke)
 


37.Doppelkopfmeisterschaft 2018

Am 17.September fand im Schießstand auf der Alexanderhöhe die 37.Kompaniedoppelkopfmeisterschaft statt. 17 Kameradinnen und Kameraden nahmen daran teil und durften sich am Ende allesamt über einen Sachgewinn freuen. Georg Fischer hatte zu guter letzt die besten Karten und gewann die Meisterschaft und den Glaspokal, vor Klaus Opterbeck und Horst Krewett. Bereits zum siebten Mal schaffte es damit Georg Fischer sich in die Siegerliste einzutragen. Unser Dank geht an Edmund Mix, der die Doppelkopfmeisterschaft wieder organisiert und durchgeführt hat, sowie die Sachpreise zusammengetragen hat.

                                                                                                                        1.     Georg Fischer+47
2.Klaus Opterbeck+32
3.Horst Krewett+28
4.Silke Klippert+18
5.Detlev Klippert+11
6.Klaus Krewett+10
Petra Menze+10
8.Annegret Mix+5
9.Uwe Klippert+1
10.Carsten Menze-1
11.Sigrid Haase-9
12.Hans Geng-15
13.Alexandra Sölken-17
14.Karl Dieter Berkenhoff          -19
15.Ulla Winterpagt-22
16.Florian Sölken-27
17.Ingrid Opterbeck-52


Von links: Organisator Edmund Mix, Georg Fischer, Klaus Opterbeck, Horst Krewett

Strohkerlverbrennen 2018


Fotos: Manuela Bohne und Jacky Gutmann

Viele weitere Bilder sind auf der Hauptseite des IBSV zu sehen, unter www.ibsv.de und dort unter "Der IBSV" - "Bräuche und Sitten" - "Strohkerlverbrennen" oder einfach hier klicken!

Knobelturnier 2018

Am 4. Februar fanden sich 31 Teilnehmer am frühen Sonntagmorgen im Schießstand am Strobler Platz ein, um die 47. Knobelmeisterschaft der 4. Kompanie des IBSV auszutragen. Den begehrten Pokal gewann nach 5 Spielrunden "Sand" Hans Barth. Organisiert und durchgeführte wurde die Knobelmeisterschaft von Thomas & Silke Ritter. Jeder Teilnehmer durfte sich über einen Sachpreis freuen.

                                    Platz    NamePunkte
1.Hans Barth133700
2.Silke Neumann129350
3.Uwe Jacob119100
4.Adolf Kawczak118250
5.Mounir Miro116650
6.Georg Fischer114000
7.Thomas Ritter108600
8.Petra Menze107150
9.Nadine Blattau106400
10.Stefanie Schnepper104600
11.Klaus Opterbeck  99850
12.Heike Zander  98800
13.Jonathan Kirchheimer  98250
14.Ralf Wille  98200
15.Stefan Thurau  97200
16.Wolfgang Görke  95550
17.Alexander Kawczak  94950
18.Nicole Thurau  94600
19.Silke Ritter  94100
20.Manuela Bohne  93900
21.Gudrun Sölken  86700
22.Volker Kemper  84200
23.Silke Klippert  82500
24.Klaus Krewett  73650
25.Elisabeth Franzgrote            72750
26.Ulrich Schriegel  66300
27.Horst Krewett  62250
28.Carsten Menze  55900
29.Detlev Klippert  49550
30.Walburga Klein  47000
31.Uwe Klippert  40450

 

Jahresabschlußball 2017

Am 16.Dezember fand im Ratssaal im Saalbau Letmathe der Jahresabschlußball der 4.Kompanie IBSV in einem würdevollen Rahmen statt. Der Kompaniechef Uwe Klippert mit Gattin Silke und das amtierende Manövermeisterpaar Frank Hamer und Petra Strunden begrüßten persönlich über 90 Personen, wobei jeder Gast vom Manövermeisterpaar ein kleines Geschenk erhielt.

  

  

  

Geplant und organisiert war der Jahresabschlußball im Senator-Pütter-Saal auf der Alexanderhöhe. Nach der plötzlichen Sperrung der Parkhalle inklusive der umliegenden Räumlichkeiten ca. 10 Tage vor dem Veranstaltungstag mußte in kürzester Zeit der Jahresabschlußball komplett neu organisiert werden.
An dieser Stelle danken wir dem Festauschuß der 4.Kompanie, Frank & Karin Brükner und Martin & Marion Wessel, und hier besonders Frank Brükner, der seine guten Kontakte und Beziehungen einsetzte um einen neuen Ort und Caterer zu finden.

Dies würdigte Kompaniechef Uwe Klippert auch in seiner Begrüßungsrede, bei der er das amtierende IBSV-Königspaar Thomas Sölken und Silvia Schlüter, das Prinzgemahlspaar Uwe Schlüter und Anke Sölken, den Hofstaat und das Jungschützenkönigspaar Amanda Grube und Robin Thurau.
Außerdem konnte er den Oberstleutnant des IBSV Thomas Kuche mit Gattin Elke begrüßen sowie die Einheitschefs der 1.Kompanie, Albert Robrahn mit Gattin Gabi, der 2.Kompanie, Volker Tennie mit Gattin Annette, der Fermo-Körner-Compagnie, Dieter Wydra mit Gattin Gisela und der IBSV-Jugend Florian Sölken. Desweiteren nahmen der Major des Stabes, Stefan Lenke, Ehrenoberst Hans-Dieter Petereit mit Gattin Annette und Ehrenoberst Georg Fischer teil.
Von den befreundeten Vereinen konnten der Oberst und Kaiser Volker Kemper mit seiner Gattin und Kaiserin Sigrid für den SV Westend begrüßt, sowie der Oberst des SV Menden-Platte Heide, Walter Remmel mit Gattin Barbara begrüßt werden.

  

  

  

Zur Einstimmung wurde es festlich, unterstützt von Lukas Kroll mit dem Akkordeon wurden Weihnachtslieder gesungen.

  

  

  

  

Das Essen wurde vom Party-Service der "Rübezahl-Baude" geliefert. Um die Vorspeisen hat sich Karin Brükner gekümmert, die Desserts hat Silke Klippert zubereitet. Ein ausnahmslos sehr leckeres Buffet.

  

Die musikalische Gestaltung des Abends lag einmal mehr in den bewährten Händen von Thomas Weber, immer ein Garant für gute Stimmung und eine gut gefüllte Tanzfläche.

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Bis in den frühen Morgenstunden wurde gefeiert, gesungen, getanzt und gelacht. Mit dem schon legendären "Lagerfeuer" von Thomas Weber endete ein rundum gelungener Jahresabschlußball 2017.

Für die vielen Bilder bedanken wir uns bei Manuela Bohne.

Kompaniekegelmeisterschaft 2017

 

                                                                                                 Platzierung     NameHolz    
1. / Damen 1.     Karin Brükner175Damenpokal
2.Christian Mix170Pokal
3.Frank Brükner169
4. / Damen 2.Petra Menze168
5. Edmund Mix166
6.Reinhold Beckmann     162
6. / Damen 3.Annegret Mix162
8.Florian Brükner158
9.Uwe Klippert154
10.Florian Sölken149
11.Klaus Krewett147
11.Klaus Opterbeck147
13. / Damen 4.Gudrun Sölken146
14.Uwe Jacob145
15.Thomas Ritter144
16.Ulrich Schriegel139
17.Carsten Menze137
18.Horst Krewett115
19.Detlev Klippert93Rote Laterne

 Seniorenfahrt 2017

Im „Frühtau zu Berge“ oder das „Bergische Land“ rief.

…….. und das war der Plan für Mittwoch, den 27. September 2017. 

32 Senioren (ab 60 Jahre aufwärts) und 10 „Sympathisanten“ der IV. Kompanie (teilweise noch auf dem steinigen Weg zum „Rentnerdasein“ ; unter ihnen der Kompaniechef mit Gattin) wollten sich an diesem Tag in aller „Herrgottsfrühe“ (um genau 07:45 Uhr) auf dem Parkplatz Alexanderhöhe / Keglerheim treffen, um einen schönen Tag im „Bergischen Land“ zu verbringen und gleichzeitig auch etwas zu erkunden und zu lernen. Doch es kam zunächst mal wieder anders. Die beiden Mitfahrer mit der weitesten Anfahrt schafften es nämlich nicht einmal zum Startpunkt. Grund dafür und wie konnte es in Nordrhein – Westfalen nicht anders sein; war Stau, Stau, Stau. Nachdem man sich dennoch für eine fast pünktliche Abfahrt (gegen 08:00 Uhr) entschieden hatte und (wie in jedem Jahr) die Utensilien, die für einen solchen Tagesausflug benötigt werden (Tische, Bänke, Essbares, Getränke und noch einiges mehr) in einem Reisebus der Firma Fischer untergebracht worden waren, begann bei bestem Ausflugswetter die Fahrt ins „Abenteuer“. 

Auf dem Weg zum ersten Zielpunkt machten wir an der Autobahnraststätte Remscheid halt. Hier nahmen wir das schon obligatorische „Handwerkerfrühstück“ (frische Brötchen, Kaffee, Fleischwurst, Käse und einiges mehr) zu uns, welches traditionell das amtierende Manövermeisterpaar der Kompanie (Frank Hamer und Petra Strunden) spendiert hatten, die aber leider aus arbeits- und krankheits-bedingten Gründen nicht an der Fahrt teilnehmen konnten. 

Etwa gegen 10:00 Uhr erreichten wir dann unser erstes Ziel in Wermelskirchen, genau gesagt im Ortsteil Emminghausen. Bereits für das Einparken des Busses auf dem Parkplatz der Straußenfarm bekam der Fahrer großes Lob der „Einheimischen“. Ein solches Parkmanöver mit einem so großen Bus auf diesem Parkplatz hatte dort offensichtlich noch niemand zu sehen bekommen. Da bis zum Besichtigungstermin nach etwas Zeit war, wurde zunächst der Hofladen der Farm gestürmt. Was es hier alles rund um Strauße zu sehen gab, war erstaunlich; sogar die aktuelle Tabelle der ersten Fußballbundesliga. Die Vereinswappen der Clubs waren handgemalt und befanden sich auf entsprechend vorsichtig ausgeblasenen Straußeneiern. 

Dann begann die Führung über die Farm. Laura, eine gelernte Tierpflegerin, erzählte uns alles Wissenswerte über die Strauße. Uns wurden vom brütenden bis zum ausgewachsenen, schlachtreifen Tier alle Lebensabschnitte in unterschiedlichen Gehegen und Ställen gezeigt. Einigen von uns tat es allerdings sehr leid, dass es sich nicht nur um einen Zucht-, sondern auch um einen Schlachtbetrieb handelte. Vom „Wunsch“ des „Straußenreitens“ wurde uns allerdings dringend abgeraten, denn die Tiere wissen sich auch zu wehren und diese Wehrhaftigkeit kann auch schon mal im ungünstigsten Fall für einen Menschen tödlich enden. Die auch auf der Farm lebende Bisonherde (einschließlich Nachwuchs) bekamen wir leider nicht zu sehen. Diese hatte sich in das zur Farm gehörende Waldgebiet zurückgezogen, wo es an diesem Tag kühler als auf der offenen Weide war.

Nach der Besichtigung war es Zeit, den mitgeführten Mittagsimbiss einzunehmen.  Wurstbrötchen, Reste vom Frühstück, alkoholische und nicht alkoholische Getränke bildeten den Kern des Mittagsmahls, welches auf dem Parkplatz eingenommen wurde.

Nach der Stärkung stand die Weiterfahrt zum Altenberger Dom (auch häufig der „Bergische Dom“ genannt), der in einem Ortsteil von Odenthal landschaftlich wunderschön eingebettet liegt, auf dem Programm. Es handelt sich um die Kirche der ehemaligen Zisterzienser Abtei (1133 – 1803) Altenburg. Bei einer Führung durch den Dom wurde uns erläutert, dass die Kirche nach französischen Vorbildern (1259 – 1379) als turmlose Querschiff- Basilika mit Chorumgang und Kapellenkranz erbaut wurde. Nach einem Brand im Jahr 1815 erfolgte der Wiederaufbau von 1833 bis 1847. Die Kirche gilt auch als kleinere Schwester des Kölner Doms. 

Wer keine Lust hatte an der Führung unter sachkundiger Leitung der Domführerin Frau Dr. Heidasch-Lehmann durch das Innere des Domes teilzunehmen, erging sich in der weitläufigen Garten-/ Parkanlage rund um die Kirche.

Bevor der ganz gemütliche Teil des Ausfluges auf dem Plan stand, wurde noch die Absicht gehegt, sich an der in der Nähe befindlichen Dhünntalsperre, der zweitgrößten Trinkwassertalsperre Deutschlands (Fassungsvermögen 81 Millionen Kubikmeter) etwas die Beine zu vertreten. Diesen Spaziergang mussten wir jedoch streichen, da wir trotz „Navi“ keinen Weg und Parkplatz fanden, der nah genug am Ufer der Talsperre war und mit dem großen Bus hätte erreicht werden können.  Dass wir mit dem Bus so nah wie möglich an das Ufer wollten, war natürlich der Tatsache geschuldet, das einige der Fahrtteilnehmer nicht mehr ganz so gut zu Fuß waren.

Nachdem der Versuch, uns die Beine zu vertreten, gescheitert war, fuhren wir zum Restaurant Heuser in Odenthal, wo wir gegen 16:00 Uhr eintrafen. Hier war für uns eine original „Bergische Kaffeetafel“  an mehreren sehr geschmackvoll dekorierten Tischen angerichtet. Das Schlemmen begann mit Waffeln mit heißen Kirschen und Sahne und erstreckte sich anschließend über alle Köstlichkeiten, die die Region bereithielt. So gab es süßen Stuten mit Konfitüre; aber auch herzhaftes Grau- und Schwarzbrot mit allen möglichen Wurst- und Käsesorten. Dazu soviel Kaffee wie man mochte (allerdings leider nicht aus einer „Dröppelmina“; schade). Für jeden Geschmack war also etwas dabei. Hungrig ist jedenfalls keiner vom Tisch gegangen.

Für ca. 18:00 Uhr wurde dann die Rückfahrt ins „Auge“ gefasst. Bevor wir in den Bus einstiegen wurde noch das obligatorische Gruppenfoto auf dem Parkplatz gemacht.

Nach Ankunft in Iserlohn gegen 19:30 Uhr und noch bevor ein jeder seinen Heimweg antrat, wurden noch die übrig gebliebenen Speisen und Getränke als Lunchpaket verteilt. Teilweise war soviel übrig, dass einige später mitteilten, dass sie am nächsten Tag nicht gekocht hätten.

Ein sehr schöner, lauer und sonniger Tag ging zu Ende; die nächste Fahrt findet, so alle gesund und munter bleiben, im Jahr 2018 voraussichtlich Ende September bis Mitte Oktober (nach unserer Kompaniefahrt, die uns nach Prag führen wird) statt (das genaue Datum wird rechtzeitig bekanntgegeben).

An dieser Stelle möchten wir einmal allen Spendern von „Geld- und Sachleistungen“ danken, die es dadurch ermöglicht haben, den Fahrpreis für alle erschwinglich zu halten.

 

Bis dahin und Horrido

Monika und Ulrich Schriegel

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

 

Scheckübergabe an das Hospiz "Mutter Teresa"

Am Samstag, den 30.September 2017 fand sich eine Abordnung der 4.Kompanie IBSV mit Kompaniechef Uwe Klippert im Hospiz "Mutter Teresa" in Letmathe ein, um eine Spende von € 1.000,- an Schwester Angeliki zu übergeben. Dies ist zwar nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn wie Schwester Angeliki verriet, benötigt das Hospiz für seine Arbeit jährlich € 160.000,- um die Kosten zu decken, aber natürlich ist das Hospiz über jeden Euro froh.

Dies war nach 2013, 2014 und 2016 bereits die vierte Spende der 4.Kompanie, über die sich das Hospiz freuen durfte. Dem IBSV und den Schützen ist es immer wieder ein Bedürfnis karitative Einrichtungen zu unterstützen.

Unser besonderer Dank gilt der Organisatorin der Tombola, Manuela Bohne, die wieder mit großem persönlichen Einsatz über 400, teils sehr hochwertige Preise bei heimischen und überregionalen Unternehmen eingesammelt hat. Daß da sehr viel Arbeit hintersteckt, ist wohl jedem klar. Wieviel Anfragen sie letztendlich aber stellen muß, um diese stattliche Anzahl von Preisen zusammenzubekommen, weiß nur sie selber. Heimische Unternehmen sind bei der Angabe dieses Spendenempfängers noch recht großzügig, doch das ist nicht grundsätzlich so. Unter anderem hat Manuela Bohne auch die Bundesligavereine aus der „Nachbarschaft“ angeschrieben. Während aus Dortmund die Absage mit dem Hinweis „nicht unser Verbreitungsgebiet“ kam, hat sich Schalke 04 mit Trikot, Hose und vielem mehr sehr großzügig gezeigt.

Neben dem Kompaniechef Uwe Klippert und der Organisatorin Manuela Bohne war bei der Scheckübergabe an Schwester Angeliki auch das amtierende Manövermeisterpaar der 4.Kompanie IBSV, Frank Hamer und Petra Strunden, dabei sowie der Kassenwart Detlev Klippert (nicht auf dem Foto, aber hinter der Kamera).


 

Uwe Klippert gewinnt die 36.Doppelkopfmeisterschaft

16 Kameradinnen und Kameraden der 4.Kompanie IBSV trafen sich am 11.September 2017 im Schießstand auf der Alexanderhöhe um den Meister im Doppelkopf spielen zu ermitteln.
Nach drei Runden stand das Ergebnis fest. Gewonnen und damit den Glas-Wanderpokal errungen hat mit +59 Punkten Uwe Klippert. Zweiter wurde Detlev Klippert mit +29 Punkten, dicht gefolgt vom Vorjahressieger Klaus Krewett mit +22 Punkten.
Für jeden Teilnehmer hatte Organisator Edmund Mix wie immer ein Sachgeschenk parat.

 

                                                                       1.     Uwe Klippert               +59
2.Detlev Klippert+29
3.Klaus Krewett+22
4.Manuela Bohne+21
5.Sigrid Haase+16
6.Carsten Menze+14
7.Alexandra Sölken+8
8.Horst Krewett+2
9.Ingrid Opterbeck+1
10.Edmund Mix-3
11.Georg Fischer-9
12.Ulla Winterpagt-11
13.Annegret Mix-22
14.Klaus Opterbeck-34
15.Silke Klippert-37
16.Florian Sölken-56

Strohkerlverbrennen 2017

Viele weitere Bilder sind auf der Hauptseite des IBSV zu sehen, unter www.ibsv.de und dort unter "Der IBSV" - "Bräuche und Sitten" - "Strohkerlverbrennen" oder einfach hier klicken!


Offizielle Fahnenübergabe der 4.Kompanie IBSV

Etwa 130 Gäste konnte Uwe Klippert, neuer Kompaniechef der 4. Kompanie des Iserlohner Bürger-Schützen-Vereins am Sonntag im Senator-Pütter-Saal auf der Alexanderhöhe zur offiziellen Fahnenübergabe begrüßen. Unter den Gästen waren Oberst Wolfgang Barabo, Oberstleutnant Thomas Kuche und Ehrenoberst Hans-Dieter Petereit sowie Ehrenoberstleutnant Georg Fischer, das IBSV-Königspaar Martin König und Silke Klippert mit Prinzgemahlin Christiane König sowie Abordnungen aller IBSV-Einheiten und der befreundeten Vereine BSV Deilinghofen, BSV Lössel, SV Menden-Platte Heide, SV Rheda, SV Westend und Show- & Marchingband Iserlohner Stadtmusikanten.

Der IBSV-Spielmannszug umrahmte mit klingendem Spiel den offiziellen Teil der Veranstaltung. Darin würdigte Uwe Klippert die Verdienste seines Vorgängers Klaus Opterbeck, der an diesem Tag gemeinsam mit seinem Adjutanten Edmund Mix verabschiedet wurde. Uwe Klippert bescheinigte seinem Vorgänger, die Kompanie 12 Jahre lang mit unermüdlichem Einsatz, großen organisatorischen Fähigkeiten und einem ausgleichendem Wesen geführt zu haben.

Vor der angetretenen Kompanie übergab Klaus Opterbeck die Kompaniefahne an Oberst Wolfgang Barabo, der sie an Uwe Klippert weitergab und diesem damit auch offiziell das Kommando über die 4. Kompanie übertrug. Da beide neben ihrer Aktivität in der Kompanie auch weitere Aufgaben im Verein wahrnehmen, gab er seiner Hoffnung Ausdruck, dass sie auch weiterhin für diese oder andere Aufgaben zur Verfügung stehen.

Anschließend übergab Edmund Mix die Adjutantenschnur an seinen Nachfolger Falk Timmerhoff. Damit war die neue Kompanieführung mit Kompaniechef Uwe Klippert, seinem Stellvertreter Uwe Lülf und Adjutant Falk Timmerhoff nun auch offiziell im Amt.

Dann standen noch Ehrungen auf dem Programm. So wurden Klaus Opterbeck und Edmund Mix für ihren großen Einsatz für die Vierte mit dem Verdienstorden der Kompanie ausgezeichnet und Klaus Opterbeck darüber hinaus zum Ehrenkompaniechef ernannt. Da die Ehefrauen der beiden ihre Männer immer unterstützt haben und selbst sehr aktiv waren und z.B. Veranstaltungen für die Damen der Kompanie organisierten, gab es schließlich als Dankeschön noch einen Gutschein für einen gemeinsamen Restaurantbesuch der vier mit „allem Drum und Dran“ und je einen schönen Blumenstrauß für die beiden Damen.

Nach Abschluss des offiziellen Teils stärkte sich die Festgesellschaft gemeinsam mit einem leckeren Mittagsimbiss. Danach blieb man noch für einige Stunden zusammen, bevor die Veranstaltung am späten Nachmittag schließlich ausklang.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Ralf Wille auch 2017 wieder Knobelmeister der 4.Kompanie IBSV

Unter der Leitung von Thomas ( 2.v.links) und Silke Ritter wurde die 46. Knobelmeisterschaft der 4. Kompanie des IBSV ausgetragen.

35 Teilnehmer fanden sich am frühen Sonntagmorgen  im Schießstand am Strobler Platz ein. Den begehrten Pokal gewann nach 5 Runden erneut Ralf Wille (rechts).

Er konnte als erster in der Geschichte der Knobelmeisterschaft seinen Titel mit 140150 Punkten verteidigen. Zweite wurde Andrea Meadows (3. v. links) mit 123350 Punkten und dritter Wolfgang Görke (links) mit 121050 Punkten.

Platz   Name   Punkte
1.Ralf Wille140150
2.Andrea Meadows123350
3.Wolfgang Görke121050
4.Volker Kemper119450
5.Marie Sonneborn118000
6.Martin Wessel116300
7.Hans Barth115300
8.Silke Ritter114050
9.Jonathan Kirchheimer113250
10.Carsten Menze104200
11.Ulrich Schriegel103200
12.Wolfgang Pfeifer100800
13.Marion Wessel98850
14.Mounir Miro97850
15.Nicole Thurau97350
16.Silke Neumann95750
17.Adolf Kawczak95500
18.Georg Fischer95100
19.Stefanie Schnepper94850
20.Silke Klippert94700
21.Alexander Kawczak93900
22.Klaus Opterbeck93500
23.Petra Menze92600
24.Gudrun Sölken88150
25.Walburga Klein88050
26.Uwe Jacob85100
27.Klaus Krewett84800
28.Detlev Klippert81050
29.Pete Meadows77350
30.Stefan Thurau75300
31.Horst Krewett75200
32.Uwe Klippert72250
33.Klaus Peter Erkelenz68500
34.Thomas Ritter58400
35.Elisabeth Franzgrote50800

Uwe Klippert neuer Kompaniechef der 4.Kompanie IBSV

Am 8.Januar 2017 stand bei der Offiziersversammlung der 4.Kompanie mit anschließendem Neujahrsempfang im IBSV-Schießstand auf der Alexanderhöhe neben vielen anderen Tagesordnungspunkten unter anderem die Wahl des Kompaniechefs und seines Stellvertreters an. Unter den 71 anwesenden Personen befanden sich 31 wahlberechtigte Offiziere.

Klaus Opterbeck, sowie sein Adjutant Edmund Mix, stellten sich nach 12 Jahren Amtszeit nicht wieder zur Wahl. Bei 1 Nein-Stimme wurde Uwe Klippert mit 30 Ja-Stimmen zum neuen Kompaniechef gewählt. Zu seinem Adjutanten ernannte er Falk Timmerhoff.

Zum stellvertretenden Kompaniechef trat Uwe Lülf zur Wiederwahl an. Mit 23 zu 6 Stimmen und 2 Enthaltungen wurde diese bestätigt.

Da Falk Timmerhoff zum Adjutanten berufen wurde, kann er sein Amt als Kompaniefeldwebel natürlich nicht mehr weiter ausüben, sodaß sein Stellvertreter Jan Althaus bis zum Kompanieappell im Juni kommissarisch das Amt des „Spießes“ übernimmt. Zur Unterstützung steht ihm Björn Scherzberg zur Seite.

Nachdem die personellen Entscheidungen gefallen waren, übernahm der neue Kompaniechef der „Vierten“, Uwe Klippert, das Mikrofon und übernahm die Leitung der Versammlung. Er dankte dem scheidenden Kompaniechef, Klaus Opterbeck und seiner Gattin Ingrid, sowie dem scheidenden Adjutanten Edmund Mix und dessen Gattin Annegret für die geleistete Arbeit im Dienste der 4.Kompanie und des IBSV. Außerdem kündigte er eine offizielle Fahnenübergabe an, dessen Termin allerdings noch nicht fest steht.

Anschließend ließen sich alle Kameradinnen und Kameraden beim gemeinsamen Mittagessen „Dicke Bohnen mit Speck und Mettwurst“ vom „Partyservice Pünter“ schmecken.

 

 

Fotos: Manuela Bohne

 


 

 

Seniorenausflug 2016
Kompanie bot den Senioren „Wellness“

Donnerstag, 22. September 2016 – 07:45 Uhr Parkplatz Alexanderhöhe / Keglerheim. Die gleiche Prozedur wie jedes Jahr. In einen Reisebus der Firma Fischer wurden die Utensilien eingeladen, die für einen Tagesausflug der Senioren der IV. Kompanie benötigt werden; Tische, Bänke, Essbares, Getränke und noch einiges mehr.Fast pünktlich gegen 08:00 Uhr setzte sich dann der Bus in Richtung Möhnetalsperre in Bewegung. An Bord des Busses 29 Fahrtteilnehmer. Unter ihnen schon fast traditionell das amtierende Manövermeisterpaar der Kompanie Carsten und Petra Menze. Und auch die amtierende Königin des IBSV ( Silke Klippert ) mit ihrem Prinzgemahl (Uwe) hatte es sich nicht nehmen lassen sich nicht nur für diesen Ausflug anzumelden, sondern auch tatsächlich teilzunehmen. Die Fahrt stand diesmal
unter dem Motto „ Erholung ( neudeutsch = Wellness ) für Senioren“ und so hatten sich die Majestäten wohl überlegt, dass auch Ihnen „Wellness“ während des stressigen „Regierensjahres“ gut tun könnte. 
Nach etwa einstündiger Fahrt erreichten wir dann den Busparkplatz an der  Möhnetalsperre. Bei strahlendem Sonnenschein wurde jetzt ganz in Ruhe und Gelassenheit das mitgeführte und vom Manövermeisterpaar spendierte, traditionelle Frühstück ( frische Brötchen, Kaffee, Fleischwurst, Käse und einiges mehr ) eingenommen; Teil eins der „Wellness“.
So gestärkt wurde die Staumauer erklommen. Während auf die Ankunft des „MS Möhnesee“, einem Katamaran der Personenschifffahrt Möhnesee ( der übrigens Platz für 600 Fahrgäste hat ) am Anleger Sperrmauer gewartet wurde, konnten wir uns schon einmal die strahlende Sonne auf den gut gefüllten Bauch scheinen lassen. Gegen 11:00 Uhr ging es dann an Bord zu einer einstündigen Rundfahrt auf dem Möhnesee. Die Meisten nahmen auf dem offenen Oberdeck Platz und ließen sich dort ( teilweise bei kühlen Getränken ) weiter von der Sonne bescheinen und wärmen; „Wellness“ Teil zwei eben.
Nach der Rundfahrt war es Zeit, den mitgeführten Mittagsimbiss einzunehmen.  Wurstbrötchen, Reste vom Frühstück, selbstgebackenen Kuchen, alkoholische und nicht alkoholische Getränke bildeten den Kern des Mittagsmahls, welches auch wieder auf dem Parkplatz eingenommen wurde; „Erholung“ Teil drei.
Kurz vor 13:00 Uhr wurde dann die Fahrt in Richtung Warstein fortgesetzt. Dort war für 14:00 Uhr eine Planwagenfahrt vorgesehen. Nachdem wir uns zunächst verfahren hatten und am Haupttor der Warsteiner Brauerei gelandet waren, fanden wir dann doch noch den Platz in der Nähe des „Besucherzentrums“ der Brauerei an dem die zwei Planwagen auf uns warteten. Vor jeden Wagen waren vier weiße, große und stämmige Percherons ( Kaltblüter ) gespannt. Wie wir später dann noch erfuhren, werden diese Pferde auch von den Eigentümern der Brauerei gezüchtet. Entsprechende Stallungen befinden sich in unmittelbarer Nähe der Brauerei. Die Fahrt erfolgte teilweise über das Gelände bzw. um das Gelände der Brauerei herum. So wurde uns unter anderem auch die Wiese gezeigt, auf der der jährlich Wettkampf ( Start )  der Heißluftballone beginnt sowie der sogenannte berühmt, berüchtigte Nightglow stattfindet. Dank des wunderschönen Wetters und entsprechender Getränke in den Wagen war die Stimmung bestens. Am Ende der Fahrt wurde mir dann von einem Teilnehmer, der ganz vorne in einem Wagen saß mitgeteilt, dass wohl eines der Pferde vor der Fahrt nicht richtig gefüttert worden sei und deshalb während der Fahrt nicht gerade geruchsarm verdaute. Ja, so ist dass eben; ländliche „Wellness“ pur – Teil vier.
Die Besichtigung der Brauerei begann um 16:00 Uhr im „Besucherzentrum“, auch „Warsteiner Welt“ genannt. Zunächst nahmen wir im Begrüßungskino Platz. Hier bekamen wir einen Film gezeigt, der in wenigen Minuten auf das einstimmte, was uns in den nächsten eineinhalb Stunden erwartet. Es war eine beeindruckende Show in fünf Bühnenbildern. Auf einer 360 Grad-Leinwand erfuhren wir alles Wissenswertes über das urtypische deutsche Produkt Bier und die Tradition der Warsteiner Brauerei. Das Besondere an dem Kino war eine elektronisch gesteuerte Drehplattform, die uns direkt zu den jeweils aktuellen Szenen bewegte. Wir waren somit immer „mittendrin“ im Geschehen und sozusagen in die Geschichte „eingebunden“. Anschließend fuhren wir mit einer Besucherbahn auf einer ca. 60minütigen Rundtour durch die Brauerei. Wir bekamen alle Prozesse des Brauvorganges zu sehen; Maischepfanne, Läuterbottich, Würzepfanne, Whirlpool, Gärtank, Lagertank, Filtration und Abfüllung. Schritt für Schritt konnten wir erleben, wie aus den ausgewählten Zutaten der Deutschen liebstes Getränk entstand. Und was wir nicht genau sehen konnten, bekamen wir auf großen Flachbildschirmen über ein modernes Onboard-Informations-System in der Bahn erklärt. Auch den hauseigenen „Verladebahnhof“, die Lager- und die Versandhalle bekamen wir auf der Fahrt zu sehen. Alles in Allem einfach gigantisch. Da wir durch die Brauerei gefahren wurden; einfach „Wellness“- Teil fünf.
Nach der Besichtigung standen eine kleine Verköstigung der „Brauergebnisse“ und eine Stärkung mit einer Portion „Sauerländer Kartoffeleintopf“ im Besucherzentrum an. Hierzu konnten wir auf der Terrasse des Zentrums Platz nehmen und einen sehr schönen Sonnenuntergang beobachten; allzeit Wellness“ – Teil sechs.
Gegen 19:00 Uhr traten wir die Heimfahrt an. Im Bus bekamen wir dann das „Wellnesserlebnis“ – Teil sieben. Königin und Prinzgemahl hatten für jeden Teilnehmer eine „Wellnesstüte“ zusammengestellt. In dieser befanden sich Cremes für Gesichtsmasken, Lotionen für alle möglichen Körperregionen und weitere Produkte die schön machen / machen können. Zum Glück wollte niemand das Königinnengeschenk sofort im Bus ausprobieren.
Nach Ankunft in Iserlohn gegen 20:15 Uhr und noch bevor ein jeder seinen Heimweg antrat,  wurden noch die übrig gebliebenen Speisen und Getränke als Lunchpaket verteilt. Teilweise war soviel übrig, das einige mitteilten, dass am nächsten Tag nicht gekocht werden müsste; „Wellness“ – Teil acht; mitfahren lohnt sich also.

An dieser Stelle möchten wir allen Spendern von „Geld- und Sachleistungen“ danken, die es dadurch ermöglicht haben, den Fahrpreis für alle erschwinglich zu gestalten.

Ein schöner, sonniger Tag war vorbei; die nächste Fahrt findet, so alle gesund und munter bleiben, voraussichtlich wieder Mitte September 2017 statt (das genaue Datum wird rechtzeitig bekanntgegeben).

Bis dahin und Horrido
Monika und Ulrich Schriegel

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Fotos: Uwe Klippert


Kompaniekegelmeisterschaft 2016

Am Sonntag, den 20.November 2016 fand zum 32. Mal die Kegelmeisterschaft der 4. Kompanie des Iserlohner Bürger-Schützen-Vereins statt. Drei Stunden lang ließen die begeisterten Kegler der Schützenkompanie die Kugeln beim „Abräumen“ und „In die Vollen“ auf den Bahnen von Haus Höynck rollen. Dabei stand der Spaß eindeutig im Vordergrund. Schließlich konnte Organisator Christian Mix den Siegerpokal an Ulrich Schriegel überreichen, der mit zwei Holz Vorsprung vor Klaus Opterbeck gewinnen konnte. Den dritten Platz belegte Gudrun Sölken, die gleichzeitig auch den Damenpokal errang. Auf dem vierten Platz landeten mit gleicher Holzzahl Petra Menze und Frank Brükner. Die „rote Laterne“ ging in diesem Jahr an Wolfgang Wache.

Alle Teilnehmer der Kegelmeisterschaft wurden mit einem kleinen Sachpreis für ihre Leistung belohnt.

 

 

 

Platzierung         Name                                  Holz    
1.Ulrich Schriegel168Pokal
2.Klaus Opterbeck166
3. / Damen 1.Gudrun Sölken162Damenpokal
4.Frank Brükner160
4. / Damen 2.Petra Menze160
6.Christian Mix157
6.Daniel Kerl-Widmann157
8. / Damen 3.Annegret Mix153
9.Karl-Heinz Timmerhoff151
10.Edmund Mix147
11.Florian Brükner145
12.Uwe Klippert142
13. / Damen 4.Silke Klippert128
14.Carsten Menze124
15.Klaus Krewett119
16. / Damen 5.Janis Widmann-Kerl112
17.Wolfgang Wache  88Rote Laterne

Doppelkopfmeisterschaft 2016
Klaus Krewett gewinnt die 35.Doppelkopfmeisterschaft

Ergebnisliste der 35.Doppelkopfmeisterschaft der 4.Kompanie IBSV am 12.09.2016

1.Klaus Krewett+ 29
2.Martin König+ 26
3.Georg Fischer+ 25
4.Edmund Mix+ 24
5.Annegret Mix+ 11
6.Horst Krewett+  4
7.Klaus Opterbeck-   3
8.Uwe Klippert- 28
9.Martin Wessel- 34
10.     Ingrid Opterbeck     - 52

Scheckübergabe Tombola kleines Schützenfest 2016
4. Kompanie des IBSV übergibt Spende an das Hospiz

Am vergangenen Freitag besuchte eine Abordnung der 4. Kompanie das Hospiz Mutter Teresa und überreichte einen Scheck über 1.000 Euro. Zusammengekommen war der Betrag durch eine große Tombola bei unserem „Kleinen Schützenfest“ im Schießstand und so konnte nun schon zum dritten Mal die wichtige Arbeit des Hospizes mit einer Spende unterstützt werden. Möglich wurde dies durch die Initiative von Manuela Bohne, die wie schon 2013 und 2014 viel Arbeit in Vorbereitung und Durchführung der Tombola investierte sowie die Bereitschaft vieler heimischer Unternehmen, schöne Sachpreise zur Verfügung zu stellen. Die Besucher des „Kleinen Schützenfestes“ honorierten dies, so dass schließlich erneut 1.000 Euro an das Hospiz übergeben werden konnten. Manuela Bohne, Kompaniechef Klaus Opterbeck und das Manövermeisterpaar Carsten und Petra Menze überreichten den Scheck an Schwester Christel Herwig, die sich sehr erfreut zeigte und den Gästen dann die Räumlichkeiten im neu erbauten Hospiz vorstellte. Die Schützen zeigten sich beeindruckt von den hellen, freundlichen Räumen und der schönen Außenanlage.

 


Seniorennachmittag 2016
Es ist ein schöner Brauch, die Senioren der 4.Kompanie einmal im Jahr, bei Kaffee und Kuchen, zu einem gemütlichen Nachmittag mit einzuladen. Dies übernimmt traditionell das aktuelle Manövermeisterpaar, und so ließen es sich auch Uwe & Silke Klippert nicht nehmen, diesen Brauch weiterzuführen. Am 10.April war es dann so weit, das Manövermeisterpaar hat in den IBSV-Schießstand auf der Alexanderhöhe eingeladen und über 40 Senioren sind erschienen.
Nach einer kurzen Begrüßung wurden traditionell die älteste Teilnehmerin und der älteste Teilnehmer mit einer kleinen Aufmerksamkeit bedacht. Bei den Damen war es Irmgard Deichmann, die einen Blumengruß in Empfang nehmen durfte, und bei den Herren Horst Rüping, der sich über ein Fläschchen "Sauerländer Tropfen" freuen durfte. Dann war das Kuchenbuffet eröffnet und es durfte nach Herzenslust geschlemmt werden. Später wurden noch Schnittchen serviert und ein schöner und harmonischer Nachmittag mit interessanten Gesprächen ging langsam zu Ende.

Wir möchten uns noch bei allen Kuchenspenden bedanken sowie bei den zahlreichen Helfern, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten. Außerdem gilt es noch Schießstandwirtin Dorota Hegemann für die Bewirtung und Dekoration Dank zu sagen.
Uwe & Silke Klippert
Manövermeisterpaar 4.Kompanie 2015/2016

 

 

 

 

 

 

 

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45.Knobelmeisterschaft
Am Sonntag den 14.Februar 2016 fand die 45.Knobelmeisterschaft der 4.Kompanie des IBSV unter der Leitung von Thomas und Silke Ritter statt.

33 Teilnehmer fanden sich zu früher Stunde (10 Uhr) im IBSV-Schießstand am Strobler Platz auf der Alexanderhöhe ein, um den begehrten Pokal auszuspielen. Außerdem erhielten alle Teilnehmer einen kleinen Sachpreis. 
 
Sieger nach 5 Runden wurde der amtierende IBSV König Ralf Wille mit 139200 Punkten, auf Platz 2 kam Carsten Menze mit 135850 Punkten vor Heike Zander mit 134450 Punkten.

Gesamtergebnis

Platz     Name               Punktzahl          Platz     Name               Punktzahl
1.Ralf Wille13920018.Elisabeth Franzgrote86800
2.Carsten Menze13585019.Thomas Ritter86750
3.Heike Zander13445020.Klaus Peter Erkelenz     85150
4.Stefanie Schnepper     11650021.Wolfgang Werg85050
5.Ulrich Schriegel11435022.Silke Klippert83550
6.Andrea Medows10635023.Volker Kemper82550
7.Georg Fischer10190024.Adolf Kawczak81700
8.Detlev Klippert10170025.Mounir Miro80550
9.Bettina Zellner10160026.Silke Ritter79000
10.Manuela Bohne10075027.Uwe Klippert75100
11.Silke Neumann10015028.Martin Wessel71500
12.Wolfgang Pfeifer10010029.Jonathan Kirchheimer     70050
13.Egbert Sonneborn9845030.Hans Barth68400
14.Petra Menze9720031.Henrik Sülberg66700
15.Uwe Jacob9255032.Markus Paul59650
16.Marion Wessel9065033.Klaus Krewett51750
17.Pete Medows88250

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Strohkerlverbrennen 2016

 

Viele weitere Bilder sind auf der Hauptseite des IBSV zu sehen, unter www.ibsv.de und dort unter "Der IBSV" - "Bräuche und Sitten" - "Strohkerlverbrennen" oder einfach hier klicken!
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Jahresabschlußball 2015
Traditionell begeht die 4.Kompanie des Iserlohner Bürger-Schützen-Vereins am letzten Samstag vor Weihnachten ihren Jahresabschlußball.
Kompaniechef Klaus Opterbeck mit Gattin Ingrid und das amtierende Manövermeisterpaar der Vierten Uwe & Silke Klippert konnten über 90 festlich gekleidete Gäste aus der Kompanie, dem IBSV und von befreundeten Vereinen begrüßen, die allesamt ein kleines Präsent des Manövermeisterpaares erhielten.
Der Ball fand in den Räumlichkeiten des „Campus-Bistro“ statt. Für das leibliche Wohl sorgte Robert Ruppelt mit seinem Team, der auch das „Seilers im Schleddenhof“ betreibt.
Vor dem gemeinsamen Abendessen stimmte eine kleine Bläsergruppe, zusammengesetzt aus den Iserlohner Stadtmusikanten und den Waldstädtern, die Gäste in beeindruckender musikalischer Qualität mit weihnachtlichen Stücken auf das bevorstehende Fest ein.
Thomas Weber sorgte mit seiner weißen Designer-Orgel, wie schon seit Jahren, wieder für beste Unterhaltung und eine stets gut gefüllte Tanzfläche. Er beherrscht aber auch die leisen Töne und sorgte so wieder besonders beim sogenannten „Lagerfeuer“ zum Abschluß für eine Gänsehaut.
Wir erlebten einen rundum gelungenen Abend, wer nicht dabei war, hat definitiv etwas verpaßt.
Vielen Dank an alle, die an der Organisation und der Durchführung beteiligt waren.

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

 

Sportlich ging es am Sonntag bei der 31. Kegelmeisterschaft der 4. Kompanie des Iserlohner Bürger-Schützen-Vereins auf den Bahnen des Vereinslokals „Haus Gerdes“ an der Düsingstaße zu.
Insgesamt 21 Kegler waren gekommen, um den Sieg und damit den begehrten Wanderpokal zu erringen. Bei allem sportlichen Ehrgeiz kam das Vergnügen aber nicht zu kurz und bei ausgezeichneter Stimmung verging die Zeit wie im Flug.

  

  

  

  

  

  

  

  

Nach drei Stunden „in die Vollen“ und „Abräumen“ standen dann die Gewinner fest. Als bester Kegler konnte sich Frank Brükner auszeichnen und für ein Jahr den Pokal entgegennehmen. Knapp dahinter landeten Reinhold Beckmann und Daniel Kerl-Widmann mit gleicher Holzzahl gemeinsam auf dem zweiten Platz, vor Annegret Mix, die als Vierte gleichzeitig beste Teilnehmerin war und dafür den Damenpokal überreicht bekam. Die weniger beliebte „Rote Laterne“ ging diesmal an Horst Krewett.

Organisator Christian Mix konnte alle Teilnehmer mit einem schönen Sachpreis belohnen.

Gesamtergebnis

Platzierung       Name         Holz
1.Frank Brükner188
2.Reinhold Beckmann176
Daniel Kerl-Widmann176
4. / Damen 1.    Annegret Mix174
5.Edmund Mix172
6.Klaus Opterbeck170
7.Klaus Krewett168
8.Karl Dieter Berkenhoff    166
Uwe Klippert166
10. / Damen 2.Karin Brükner164
Christian Mix164
12. / Damen 3.Janis Widmann151
13.Thomas Ritter149
14.Uwe Jacob148
15.Florian Brükner145
16.Carsten Menze144
17. / Damen 4.Petra Menze142
18. / Damen 5.Silke Klippert138
19.Detlev Klippert135
20.Falk Timmerhoff132
21.Horst Krewett112

Seniorenfahrt 2015

Senioren auf Achse
„Es begab sich aber zu der Zeit…“; so (oder ähnlich) beginnt die Weihnachtsgeschichte und heute auch unser Bericht. Die Zeit: Genau gesagt am Donnerstag, den 17. September 2015, 07:45 Uhr sollte es wieder soweit sein, dass unsere Fahrt startete. Doch es kam einiges ein bisschen anders als geplant.
Bereits um 07:15 Uhr hatten fleißige Helfer die für einen Ausflug unbedingt notwendigen Utensilien aus den Gesellschaftsräumen der IBSV-Jugend, der „Geierhöhle“ abgeholt. Die Utensilien, das waren Brauereigarnituren, Wurstbrötchen, Kuchen und natürlich auch eine bescheidene Menge an flüssigem Gold (Bier).  

Alles war sehr gut vorbereitet und zum Umladen in den Bus bereit, da nahm das Unheil schon seinen Lauf. Zunächst konnte unser Bus den „ Strobler Platz“ (den geplanten Abfahrtsort) nicht anfahren, weil eine Baustelle direkt vor der Einfahrt die Zufahrt zum Parkplatz für den Bus unmöglich machte und so musste erst einmal die Abfahrt auf den Parkplatz vor dem Keglerheim verlegt werden. Noch während der „Verlegung“ des Abfahrtsortes bekam einer der inzwischen eingetroffenen Teilnehmer gesundheitliche Probleme, so dass erst einmal dringend ärztliche Hilfe benötigt wurde. So kam es auch, dass dieser Kamerad die Fahrt nicht antreten konnte und stattdessen im nahe gelegenen Krankenhaus eine Bleibe fand. Inzwischen ist aber wieder Besserung eingetreten. 

In gedrückter Stimmung haben wir (die verbliebenen 30 Personen) uns doch entschlossen, die Fahrt anzutreten, denn es war ja einiges gebucht und bestellt. So ging es dann mit Verspätung in Richtung Waltrop los. Hier gab es, so hatte man uns erzählt, etwas Besonderes zu sehen. Nämlich einen „Aufzug für Schiffe“ und zwar einen, der bereits über hundert Jahre alt sein sollte und am 11. August 1899 durch Kaiser Wilhelm II eingeweiht wurde. Die Rede ist vom Schiffshebewerk Henrichenburg.
Als wir dort gegen 09:15 Uhr ankamen, lag dort noch alles im Dornröschenschlaf. Das „Industriemuseum“ öffnete nämlich erst um 10:00 Uhr, denn jetzt haben „Landesbedienstete“ dort zu bestimmen. So blieben wir erst einmal auf dem Parkplatz und frühstückten. Wie auch schon im letzten Jahr hatte es sich das amtierende Manövermeisterpaar der IV. Kompanie Uwe und Silke Klippert nicht nehmen lassen, uns (die Senioren ab 60 aufwärts) auf diese Fahrt zu begleiten. Außerdem (auch schon Tradition)  hatten sie das rustikale „Handwerkerfrühstück (Fleischwurst, Käse, Brötchen und diverse andere Kleinigkeiten) spendiert. Aber den Hauptgrund der Einladung hatten wir ihnen verschwiegen. Erst heute sollten sie ihn erfahren: sie senkten den Altersdurchschnitt der Teilnehmer um einiges. 

  

  

Nach dem Frühstück waren dann auch die Landesbediensteten bereit, uns das Hebewerk (das größte Bauwerk am Dortmund–Ems–Kanal) besichtigen zu lassen, dessen Aufzug allerdings seit etwa vierzig Jahren stillgelegt ist. Mit der Buchung einer Führung durch das Denkmal war Dank neuester Computertechnik jedoch etwas schief gegangen. Der Computer hatte unseren Wunsch nach einer Führung nach Aussage der Mitarbeiter nicht „ausgespuckt“ oder „ausspucken wollen“. Dieses wurde uns damit erklärt, dass wegen Renovierungsarbeiten das Büro ein paar Tage nicht besetzt gewesen sein soll (spitze Zungen behaupten ja auch, dass ein Computer nur so clever arbeiten soll, wie die Personen, die ihn bedienen … und wenn man keine Steckdose findet, passiert auch nicht viel).

Nachdem wir unserem Unmut etwas Luft gemacht hatten, fasste sich eine Mitarbeiterin (die seit längerer Zeit schon keine Führung mehr gemacht hatte) ein Herz und führte uns durch das Hebewerk (und dass machte sie sehr gut). So bekamen wir in einem ausgedienten Binnenschiff, das am Hebewerk „vor Anker“ lag, einen Einblick in das Leben an Bord Mitte des letzten Jahrhunderts.

  

  

  

  

  

An einem Modell in der historischen Maschinenhalle wurde uns der Mechanismus des Hebewerkes erklärt, mit dem die Schiffe die Kanalstufe von vierzehn Metern überwanden. Wir durften auch selbst an dem Modell mittels Wasser den Hebevorgang nachvollziehen. Anschließend wurde uns bescheinigt, dass unser Wasserverbrauch dabei nur unwesentlich geringer gewesen sei, als der von Schulklassen.
Die Brücke des Hebewerkes (zwischen den beiden Oberhaupttürmen) konnte über eine Treppe bestiegen werden, was auch einige Kameraden taten.

  

Gegen 12:00 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zu einem weiteren Ziel. Eine Hausbesichtigung in Essen stand an.
Dort angekommen machten wir zunächst den Versuch, in einer Ecke auf dem Parkplatz zu Mittag essen zu wollen. Wurstbrötchen, Reste vom Frühstück, Kuchen usw. – alles im Bus mitgeführt – standen auf dem Speiseplan. Unser Vorhaben ging aber gründlich schief. Das Personal der Villa Hügel (übrigens ein sehr vornehmes Haus) hatte unser Vorhaben wohl durchschaut und unterband unseren Versuch, uns mit unserem Bus in eine Ecke des PKW–Parkplatzes, der übrigens kaum belegt war, verdrücken zu wollen. So wurden wir genötigt, auf der Zufahrtsallee zu parken. Hier wurden links und rechts der Fahrbahn großzügige Busparkplätze vorgehalten. Der Nachteil der Benutzung dieser Parkplätze war aber, dass es uns untersagt wurde, die mitgeführten Bierzeltgarnituren aufzubauen. Uns wurde zugebilligt, die mitgeführten Speisen am und im Bus aus der Hand zu essen aber ohne „Spuren zu hinterlassen“.

  

Um 14:00 Uhr stand dann die Besichtigung des Hauses an, welches übrigens jetzt in der Einflugschneise des Düsseldorfers Flughafen liegt. Alle 269 Räume (Wohn- und Nutzfläche 8.100 Quadratmeter) bekamen wir allerdings nicht zu sehen, jedoch die Wichtigsten und Schönsten. Die Villa Hügel, so wurde uns erklärt, ist/war mehr als nur ein Unternehmerwohnsitz, der in den Jahren 1870 bis 1873 von Alfred Krupp erbaut wurde. Das Haus ist umgeben von einem 28 Hektar großen Park. Dieses Anwesen ist/war ein Symbol der Industrialisierung Deutschlands und wurde auch im Rahmen von Repräsentationen, Empfängen und Festlichkeiten genutzt. Kaiser und Könige, Unternehmer aus aller Welt, Politiker und Regierungschefs vieler Nationen waren dort zu Gast (und wir natürlich auch). Während der Besichtigung erfuhren wir auch, dass für die Stahlaufbereitung und –verarbeitung auch Rohstoffe aus Iserlohn verwendet wurden.

  

  

  

Danach hätten wir uns dann noch im Park ergehen können, was aber keiner so richtig wollte. So schauten wir noch eine kleine Weile den An- und Abflug einiger Maschinen zu und sahen dabei auch den neuen und größten Airbus (eine gewaltige Maschine) im Landeanflug auf Düsseldorf.

Da noch etwas Zeit bis zum Abendessen war, wurde die Idee geboren, den Baldeneysee  anzufahren.
Auf dem Parkplatz an der Regattastrecke angekommen, hatte aber plötzlich kaum einer Lust auszusteigen und am See zu flanieren, da es plötzlich sehr windig wurde und zu regnen begann.

  

So machten wir uns vorzeitig auf nach Essen–Borbeck. Dort hatten wir in der „Dampfe“, einer kleinen Privatbrauerei mit eigener Restauration, den „Zwickelkeller“ für das Abendessen gebucht.

  

  

Bei „Martins Currywurst“, der „Dicken Berta“ oder dem „Ruhrpottgulasch“ und natürlich selbstgebrautem hellem oder dunklem Bier haben wir den Erlebnistag ausklingen lassen, bevor wir uns gegen 19:00 auf dem Heimweg nach Iserlohn machten.

  

Wegen des Feierabendverkehrs kamen wir dort erst gegen 20:15 Uhr an und machten uns nach Verteilung der obligatorischen Reste des Frühstücks usw. auf den Heimweg.

 

Wir hoffen, dass es allen gefallen hat und alle im kommenden September 2016 gesund und munter wieder dabei sind. Freuen würden wir uns auch, wenn sich ein paar mehr von den „Jungsenioren“ an der Fahrt beteiligen würden. Ein voller Bus ist besser als ein zwei Drittel Voller und „Arbeiten“ kann man auch an anderen Tagen. Jetzt kann man sich schon auf die nächste Fahrt vorbereiten und sich „freischaufeln“. Macht es doch einfach mal.

 

An dieser Stelle möchten wir es natürlich nicht versäumen, allen zu danken, die durch Geld- oder Sachspenden (auch bei den monatlichen Sammlungen anlässlich unserer Kameradschaftsabende) zur Finanzierung der Fahrt beigetragen haben, denn ohne diese würde sich die „Fahrtkostenumlage“ pro Teilnehmer auf einen Betrag belaufen, den kaum noch jemand erbringen kann oder will.

 

Bis bald

Monika und Ulrich Schriegel


Kompaniedoppelkopfmeisterschaft 2015
Daß es in einem Schützenverein nicht nur ums Schießen geht zeigen die zahlreichen anderweitigen Aktivitäten im Laufe des Jahres. So trafen sich am 14.September die Kompaniemitglieder im Schießstand auf der Alexanderhöhe um den besten Doppelkopfspieler zu ermitteln. Bereits zum 34. Mal fand die Meisterschaft statt, die von Edmund Mix organisiert und durchgeführt wird.

Nach 2002 konnte sich Kompaniechef Klaus Opterbeck mit +30 Punkten zum zweiten Mal den Sieg sichern und somit den Glaswanderpokal in Empfang nehmen. Zweiter wurde Klaus Krewett mit +19 Punkten dicht gefolgt von Edmund Mix mit +18 Punkten. Mit +16 Punkten landete der Manövermeister Uwe Klippert auf dem "undankbaren" 4. Platz.

Auch Dank der sehr guten Bewirtung und Verpflegung durch Sylvia und Anja war es ein rundum gelungener Abend an dessem Ende für jeden Teilnehmer ein Gewinn bereit lag. Einzig die Teilnehmerzahl ließ leider zu wünschen übrig.

 

                                                                                      1. Klaus Opterbeck        
2. Klaus Krewett
3. Edmund Mix
4. Uwe Klippert
5. Detlev Klippert
6. Sigrid Haase
7. Martin König
8. Christian Pessel
9. Florian Sölken
10.  Horst Krewett
11.  Georg Fischer
11.  Ingrid Opterbeck

+ 30
+ 19
+ 18
+ 16
+ 13
+  8
-   6
- 11
- 15
- 20
- 26
- 26


IBSV-Schützenfest 2015
Freitag, 3.Juli

"Unsere Kapelle" für das Wochenende: Die "Christelijke Drum- en Showfanfare Door Vriendshap Sterk" aus Katwijk / Niederlande.

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Samstag, 4.Juli

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

IBSV-Schützenfest 2014

Link zum Video von Henner Kettig auf YouTube vom Vorbeimarsch Paradestraße Sonntagsfestzug 4.Kompanie und Show-, Marching- und Concertband Flora Band, Rijnsburg - Niederlande
https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=pFtggDY2u9c


Seniorennachmittag 2014


Einen schönen Nachmittag erlebten 40 Senioren der 4. Kompanie im Schießstand Alexanderhöhe. Auf Einladung des Manövermeisterpaares Hans Werner Rotthus und Manuela Bohne nahmen die älteren Kompaniemitglieder an schön gedeckten Tischen platz und wurden von fleißigen Helfern mit Kaffee, leckeren Kuchen und später dann mit herzhaften Schnittchen und kalten Getränken verwöhnt. An die älteste Teilnehmerin, Gerda Perzborn und Emil Wasser überreichte das Manövermeisterpaar einen Blumenstrauß bzw. eine Flasche Wein.

In gemütlicher Atmosphäre wurden viele Gespräche geführt und so manche Erinnerungen ausgetauscht. Besonders begeistert waren alle Gäste , als zunächst Manfred Suleck ein launiges Gedicht vortrug und später Ehrenoberst Ernst Dossmann über seine Erinnerungen als junger Schütze in der 4. Kompanie berichtete und ein von ihm geschriebenes Gedicht vortrug.

Alle hatte eine Menge Spaß, sodass bei bester Stimmung die Zeit wie im Flug vergangen i

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Strohkerlverbrennen 2008

Wie in jedem Jahr traf sich die 4.Kompanie am Aschermittwoch, unterstützt
vom IBSV-Spielmannszug, dem IBSV König Volker Tennie sowie Mitgliedern
des IBSV-Hofstaat und der IBSV-Jugend um der Tradition und dem Brauchtum folgend
den Strohkerl zu verbrennen.

Seit 1975 führt die Vierte diesen Brauch, der natürlich sehr viel (Jahrhunderte) älter ist,
nun schon durch. So traf sich gegen 17.30 Uhr die ca. 50-köpfige “Trauergemeinde” bei “Vom Fass”,
um sich für den Marsch erst einmal mit einem Schnäpschen zu stärken.



Um 17.45 Uhr ging es dann los, mit klingendem Spiel zog der Trauerzug zur nächsten
Station - “Gold-Friedrich”. Nach kurzweiligem Aufenthalt zogen wir über die
Wermingserstraße zur “Nordsee”. Dort wurde dann der Strohkerl traditionell mit Heringen behängt,
und für uns gab es leckere Häppchen. Von der gegenüberliegenden “Engel-Apotheke” bekamen
wir die nötige Flüssigkeit, da Fisch bekanntlich schwimmen muß.

Von dort ging es nun zur letzten Station, dem “Klön-Eck”.
Fast schon traditionell wurden wir dort, der Witterung entsprechend, mit Glühwein versorgt.

Nun wurden die Fackeln an die Fackelträger verteilt und entzündet, Uli Schriegel
und ich zogen uns die Warnwesten zur Absicherung über, dann sollte es zum Schießstand
auf die Alexanderhöhe gehen. Als wir gerade abmarschbereit waren zog ein Hagelschauer
durch, doch wir trotzen auch dem schlechtesten Wetter und so marschierten wir bei Regen,
Hagel und Sturm ab.

Bedingt durch die Baustelle am neuen Kreisverkehr am Bahnhof  haben wir einen etwas
eigenartigen Weg eingeschlagen, durch die Baustelle direkt vor dem neuen Stadtbahnhof
vorbei und dann wieder auf den angestammten Weg, auf die Alexanderstraße.

Unter den Klängen des “Drumteams” vom Spielmannszug haben wir dann mit zügigem Schritt
die Südstraße erklommen und sind auf den Strobler Platz eingebogen um uns im Halbkreis
um den Strohkerl aufzubauen.

Da der Regen weiter anhielt hat der Pastor, in diesem Jahr Edmund Mix, da Kurt Bergmann
verhindert war, die Trauerrede etwas verkürzt, und dann mit dem dreifachen
“Er brenne - hell” den Strohkerl angezündet. Nach anfänglichen Schwierigkeiten brannte
der durchnässte Strohkerl, auch Dank der Feuerwerkskörper, die die Erbauer Florian Sölken
und Benjamin Bendik eingearbeitet hatten, dann doch sehr gut ab.

Danach ließen wir den Abend im Schießstand bei dem traditionellen Heringsstippessen
(alternativ gab es auch wieder Schnitzel oder Matjesschnittchen) und dem ein oder anderen
“Iserlohner” ausklingen.

Zum Abschluß möchte ich noch einmal ganz besonders dem IBSV-Spielmannszug danken, sowie
den Strohkerlerbauern Florian Sölken und Benjamin Bendik, dem Pastor Edmund Mix, den
Strohkerlträgern Reinhold Beckmann, Rudi Bungardt, Hans-Werner Dornenwerth und Mounir Miro,
den Fackelträgern und natürlich auch allen Mitmarschierern. Ebenso möchte ich mich bei d
en Stationen Vom Fass, Gold-Friedrich, Nordsee, Engel-Apotheke und dem Klöneck für die
herzliche Aufnahme und die Bewirtung bedanken.

 Spieß Uwe Klippert

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Schützenfestnachlese - 4. Kompanie ehrt Horst Fischer

Zum traditionellen Löhnungsappell zog die 4. Kompanie, angeführt vom
IBSV-Spielmanns­zug,  auch dieses Jahr wieder am Schützenfestsonntag in den
Senator-Pütter-Saal ein. Dort konnten die etwa 150 Teilnehmer das neue Königspaar,
Peter Ewert und Katrin Röttgers, mit Prinzgemahlspaar und Hofstaat,
das Jungschützenkönigspaar Florian Hermann und Evangelia Tsitsipali sowie
Oberst Hans-Dieter Petereit begrüßen.

Ein großer Dank der Kompanie galt wie immer den befreundeten Vereinen,
die den Sonn­tagsfestzug bereicherten und von denen an diesem Abend der
SV Westend und der BSV Lössel vertreten waren, aber auch all den vielen
Kameraden, die als Marschteilnehmer, Fahnenträger, Kapellenbetreuer, Wachen
und in vielen anderen Funktionen aktiv waren. Die vielen Helfer im Hintergrund
und wohlmeinende Sponsoren – darunter auch die Privatbrauerei Iserlohn, die bei
diesem Appell durch Wilfried Bresing und Waltraud Skarke vertreten war - haben
auch diesmal für einen harmonischen Festverlauf gesorgt.

Dann wurden einige langjährige Aktive geehrt: Stefan Lenke und Egbert Sonneborn
für ihre 10jährige Tätigkeit als Spieß und stellvertretender Spieß des Stammzuges
sowie Michael Pott und Martin Sonneborn für ihre bereits jahrzehntelange Arbeit als
Protokollführer der Kompanie- bzw. Zugversammlungen.

Als besonderen Gast hatte die 4. Kompanie dieses Jahr Horst Fischer eingeladen.
Kompaniechef Klaus Opterbeck sprach dem Ehrenoberst, der selbst aus der 4. Kompanie
stammt, für sein 24jähriges Engagement als Oberst des IBSV im Namen der Vierten Dank
und An­erkennung aus und überreichte eine Urkunde sowie an stelle eines persönlichen
Geschenkes einen Scheck, der dem Förderverein der Bauernkirche, dessen Vorsitzender
Horst Fischer ist, zum Erhalt der ältesten Kirche Iserlohns zu gute kommen soll. Horst Fischer
erntete von der 4. Kompanie und den Gästen spontan stehenden Beifall.

Nachdem noch einige Schießauszeichnungen ausgegeben wurden - Riad Miro erhielt eine
grüne Schützenschnur und Peter Emshoff eine grüne Eichel zur Schützenschnur - ließ die
4. Kompanie den Abend gemütlich ausklingen.

Bedanken möchte sich die Kompanie an dieser Stelle aber auch bei der am Ackenbrock
wohnenden Familie, die an beiden Festzugtagen die Zugteilnehmer am Straßenrand kostenlos
mit frischem Wasser unterstützte.

Alexandra Sölken

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Ein schönes Jahr

 

Es gibt einige Leute in der Kompanie die sagen, das mit dem Manövermeister sei jedes Jahr schon lange vor dem Kleinen Schützenfest eine beschlossene Sache. Und wer den zahlreichen Thekengesprächen vor einem Manöverfest lauscht, könnte sich mit dieser Meinung auch bestätigt finden, aber...

Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Schon mehr als einmal nahm die Sache
mit dem Vogelschießen einen ungewollten Verlauf.
Und auch mein Manövermeisterjahr war alles andere als lange vorbereitet.

Daher gingen meine Manövermeisterin und ich am 18. Juni 2005, nach meinem
„geglückten“ Schuss, mit entsprechend gemischten Gefühlen an die Sache heran.
Was würde uns in den nächsten Monaten erwarten? Und mindestens genau so wichtig
war ja die Frage: was erwarten alle anderen von uns?

Jetzt, fast ein Jahr später können wir rückblickend sagen: Es war alles halb so schlimm!
Nicht nur, dass sich unsere Befürchtungen hinsichtlich des zeitlichen und finanziellen
Aufwandes als übertrieben herausgestellt haben. Viel wichtiger war die Erkenntnis,
dass wir nie allein gelassen wurden.

Manövermeister der 4. Kompanie, das bedeutet Teil eines Teams zu sein.

Ein Team, welches unermüdlich im Hintergrund agiert. Ob Klaus und Ingrid Opterbeck,
ob Ede und Annegret Mix, ob Sölken`s, Schriegel`s oder Krewett`s. Sie alle
(und noch viele mehr) waren stets zur Stelle. Ganz gleich ob es darum ging unsere vielen
Fragen zu beantworten oder eine der Veranstaltungen vorzubereiten und bei der
Durchführung zu helfen.

Dabei mussten wir niemanden lange bitten. Im Gegenteil oft genug wurde uns die
Unterstützung angeboten bevor wir fragen konnten.

Unsere 365 Tage währende Regentschaft geht in wenigen Stunden zu Ende, aber die
Freuden und die Freunde welche wir in dieser Zeit gewonnen haben werden
uns noch sehr viel länger begleiten.  

Wir beide können natürlich nicht sagen, welche Manövermeisterpaare nach uns
kommen werden, aber eines können wir sagen:

Bei der vielfältigen Unterstützung die euch die Kompanie gibt, werdet auch ihr ein so
schönes und gelungenes Jahr erleben wie wir.

Stefan Lenke & Christine Mirz

Manövermeisterpaar 2005/2006


„Zerbrecht Euch nicht meinen Kopf !“

 

- 24 Jahre Kompanieführung gehen zu Ende-

Am Samstag, den 11.06.2005, fand auf der Empore der Parkhalle die offizielle Kompanieübergabe
der Vierten statt. Im feierlichen Ambiente wurden die bisherigen „Chefs“ würdevoll geehrt und die
neue Kompanieführung ehrenvoll begrüßt.

Der feierlichen Kompanieübergabe wohnten viele Kameradinnen und Kameraden der Vierten,
das IBSV-Königspaar mit Hofstaat, das Jungschützenpaar, zahlreiche Vertreter befreundeter Gastvereine
sowie Kompaniechefs und Gesandte der anderen Kompanien  bei. Sehr empfangen wurde die
Übernahme der Getränke durch die Kompaniekasse, was bei Horst Krewett als Kassenwart
zunächst keine große Begeisterung auslöste. Doch durch eine großzügige Spende der Privatbrauerei
Iserlohn wurde auch er wieder freundlicher gestimmt.

Bernd Krewett schilderte in einer bewegenden Rede sein bisheriges Vereinsleben. An den
Verein herangebracht wurden er und seine Brüder durch seinen Vater. Erste Erfahrungen konnte er bei
den Jungschützen sammeln. Als Gründungsmitglied baute er im Jahre 1969 den Jugendzug mit auf,
von wo er mit Erreichen des 23. Lebensjahres in die 4. Kompanie wechselte.  Im Jahr 1981wurde
er zum Kompaniechef gewählt. In das Amt des Adjutanten wurde Jörg Buschkämper berufen.
1987 vervollständigte Otmar Kleespieß die Dreierbande als stellvertretender Kompaniechef.

Nach 24 Jahren erfolgreicher Leitung übergab Bernd das Amt des Führenden nun an seinen
Nachfolger Klaus Opterbeck. Ihm zur Seite stehen Stefan Christophery als Stellvertreter und
Edmund Mix als Adjutant.

Klaus Opterbeck würdigte in seiner Rede die Arbeit von Bernd, Jörg und Otmar. Besonders
hervorgehoben wurde die Seniorenarbeit und Bernds diplomatisches Geschick, auch in schwierigen
Situationen immer das richtige Wort zu finden. Auch die zeitintensive Ausarbeitung der Kompaniefahrten,
die die Kameradinnen und Kameraden in die entferntesten Teile der Welt führten, blieb nicht unerwähnt.

Auch Horst Fischer ließ es sich nehmen, einige Worte über die Taten der scheidenen
Kompanieführung zu verlieren. Sicherlich wäre es wieder eine sehr eloquente Rede unseres Obersten
geworden, doch leider stand man unter Zeitdruck, so dass man ihm nur wenige Minuten Redezeit eingeräumt
werden konnte.

Im Rahmen der Kompanieübergabe wurde Klaus Opterbeck zum Hauptmann befördert.
Bernd Krewett wurde zum Ehrenkompaniechef ernannt und vom Oberst zum Oberstleutnant der Reserve
befördert. Sicherlich wird die Bemerkung von Horst Fischer, dass man Reserveleute jederzeit wieder in
ein Amt zurückholen könne, für neuen Gesprächsstoff sorgen.

Die 4. Kompanie überreichte Bernd, Jörg und Otmar jeweils ein wirklich einzigartiges Geschenk. Jeder
erhielt eine schweizer Präzisionsuhr der Firma „Tissot“. Das Besondere an dieser Uhr ist das von
Hartmut Friedrich umgearbeitete Ziffernblatt, welches das Emblem der Vierten Kompanie darstellt.

In einer bewegenden Rede bedankte sich anschließend die Manövermeisterin, Annegret Mix,  bei
den Ehefrauen, Uschi Buschkämper, Angela Kleespieß und Barbara Krewett, für die Unterstützung
und vor allem für das Verständnis der Ehefrauen für die Vereinsarbeit ihrer Männer. Barbara wurde
ein Album überreicht, in welches sich über 50 Damen der Kompanie mit Fotos, Dankesworten,
Sprüchen und guten Wünschen verewigt hatten.

Im Anschluss fand auf der Paradestraße des Festgeländes unter Teilnahme des Spielmannzuges und
des Waldstadtorchesters der Große Zapfenstreich statt. Die Ehrengarde wurde gebildet durch Vertreter
der 4. Kompanie, des Stammzuges und der Jugend.

Nach dem feierlichen Akt konnte man auf der Empore noch das ein oder andere Gläschen zu sich
nehmen und die Gelegenheit nutzen, sowohl mit der alten als auch mit der neuen Kompanieführung
einige Worte zu wechseln.

Alles in allem war es eine sehr gelungene Veranstaltung.

Ich bedanke mich bei Bernd, Jörg und Otmar für die hervorragende Vereinsarbeit und wünsche
der neuen Kompanieführung unter Klaus Opterbeck gutes Gelingen und viel Spaß und Erfolg !

Alexandra Timmerhoff

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Offiziersausflug 2004:

 

Am Freitag, den 23. April 2004 starteten die Offiziere der 4. Kompanie mit ihren Damen zur Erkundung der heimatlichen Geschichte. So war das Ziel die annähernd 1000-jährige Burg Altena. Hier tauchten die Besucher in die höfische Lebensart des Mittelalters bei einer festlichen Tafelrunde ein. Die Teilnehmer wurden in zünftiger Art durch einen Minnesänger und mit einem von Mägden dargereichten Schluck Met aus dem Trinkhorn begrüßt. Der Minnesänger lud die auf dem Vorplatz Versammelten in mittelalterlicher Mundart zum Essen in den geschmückten Festsaal, der nur durch die auf den Tafeln befindlichen Kerzen erleuchtet wurde. Die Knechte und Mägde schafften in Windeseile für die durstigen und hungrigen Gäste die Getränke und das Essen herbei. So gab es Bier und Wein in entsprechenden Gefäßen und ausreichender Menge. Der Festschmaus startete mit einer leckeren Kartoffelsuppe aus der Schale – ohne Zuhilfenahme eines Löffels. Dann gab es reichlich Fleisch von Schwein und Lamm sowie Geflügel, dazu Backkartoffel mit Schmant. Gekrönt wurde das Festmahl mit einem gebackenen Apfel.

Zwischen den einzelnen Gängen brachte der Minnesänger den Anwesenden die Geschichte der Burg sowie amüsante Anekdoten aus dem Mittelalter in Form von Liedern und Erzählungen zu Gehör. Dabei beherrschte er die drei mitgebrachten mittelalterlichen Instrumente virtuos. Zum Erstaunen aller stellte sich heraus, dass der heute im Bergischen lebende Künstler in Iserlohn geboren wurde und in der gleichen Straße wie die Ex-Königin Annegret Mix einen Teil seiner Kindheit verbrachte.  Kompaniechef Bernd Krewett, der standesgemäß am Kopf der Tafel Platz genommen hatte, lud ihn daraufhin gleich zum nächsten Schützenfest ein.

Einer der Höhepunkte des Abends war gekommen, als der Künstler die „edlen Damen und Herren“ in den Burghof führte. Der Weg war mit Fackeln gesäumt, die den Hof in ein mittelalterliches Licht hüllten. In dieser Atmosphäre brachte der Vortragende eine seiner Geschichten zu einem spannenden Ende – unterbrochen nur von dem Klingeln eines modernen Funktelefons, das so gar nicht zu der Stimmung, in die alle versetzt waren, passen wollte.

Als Abschluss versorgte er die Interessierten mit Daten und Fakten zur Geschichte der Burg. Über die Gründung der wehrhaften Feste existieren zwei unterschiedliche Versionen. So soll nach der einen Fassung mit dem Bau bereits um 1000, nach der zweiten jedoch erst um 1108, begonnen worden sein. In beiden Versionen identisch ist die Bedeutung des Namens, der ausdrücken soll, dass diese Burg dem Grafen von Arnsberg „all zu nah“ (Altena) war. Die Geschichte führte das Offizierskorps bis in die heutige Zeit, denn im Jahre 1912 wurde hier die erste ständige Jugendherberge der Welt eingerichtet, die zur Gründung der internationalen Jugendherbergsbewegung führte. Diese Jugendherberge ist bis heute im Original zu besichtigen. Eine an die modernen Bedürfnisse angepasste Jugendherberge ist in der Vorburg untergebracht und wird nach wie vor genutzt. Seit 1916 befinden sich in den Räumlichkeiten der Burg Museen, zu deren Unterhalt heutzutage die Märkische Kulturstiftung Burg Altena beiträgt.

Bemerkenswert für den gesamten Abend war, dass alle Teilnehmer bis zum Schluss den Vorträgen gebannt und ruhig folgten. So war auch der Künstler mit der Aufmerksamkeit, die ihm zuteil wurde, außerordentlich zufrieden und die Arbeit machte ihm sichtlich Spaß.

Zufrieden machten sich schließlich auch die Teilnehmer auf den Rückweg durch das nächtliche Altena, hinab zu den Bussen.   

Horst Krewett       Klaus Opterbeck

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Die Offiziere des Stammzuges auf Sauerlandtour:

 

Eine Tagesfahrt zu unternehmen ist fraglos nicht einfach, zumal sich die Frage stellt: „Wo soll es denn hingehen?“ Es musste eine Fahrt werden, die bei den Offizieren und ihren Frauen auch den gewissen Anklang finden sollte. So wurde lange  nachgedacht und überlegt. Einige Vorschläge waren recht gut, wurden aber wegen zu langer Anfahrt wieder verworfen. Die zündende Idee hatte dann Klaus Erkelenz, der vor einiger Zeit im Sauerland etwas gesehen hatte, was auch für uns interessant sein könnte. Also wurde sofort geplant, dieses Objekt zu erkunden. Das Reiseziel war Eslohe im Sauerland und wir waren von dem Angebot, welches wir dort vorfanden, recht angetan, so dass erste Absprachen getroffen wurden. Die Vorbereitungen waren danach relativ schnell abgeschlossen und so konnten wir am 19. September vom Strobler-Platz aus in Richtung Eslohe starten.

Dieser Start begann leider regnerisch, aber das tat der Stimmung im Bus keinen Abbruch, denn als wir Eslohe erreichten, wurde das Wetter zunehmend besser.

Nach der langen Fahrt war das erste Ziel das Maschinen- und Heimatmuseum in Eslohe. Hier wurde erst einmal ein mitgebrachter Imbiss eingenommen und anschließend das Museum besucht. Mit einer Führung ging es in die verschiedenen Abteilungen des Museums und wir bestaunten alte Gerätschaften von Handwerk, Landwirtschaft, Hauswirtschaft und Schmiedekunst sowie Dampfmaschinen und Lokomotiven, die teilweise aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammten. Eine Rundfahrt mit der kleinen Werksbahn beendete dann diesen Besuch und eine kleine Wanderung zum Endziel, dem Esloher Brauhaus, schloss sich an.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Brauereigasthof wurde uns dann im Brauhaus der Brauvorgang des eigens für die Gaststätte gebrauten Essel Bräu erklärt. Es ist ein naturbelassenes Bier, das nach dem Brauvorgang nicht wie sonst üblich gefiltert wird, sondern naturtrüb bleibt. Dieses Bier wurde dann anschließend bei einem gemütlichen Nachmittag im Brauhaus verköstigt. Einem Nebenprodukt dieses Bieres wurde dann auch noch recht häufig zugesprochen, nämlich dem Bierbrand, der aus dem Esselbräu extra für die Gaststätte gebrannt wird. Für die weitere Unterhaltung an diesem Nachmittag sorgte musikalisch eine Drehorgel, die jeder mal bedienen durfte und ein eigens für uns im Hof organisiertes Vogelschießen mit einem Luftgewehr. Dieser Nachmittag ging so schnell vorbei und es musste dann gegen 18.30 Uhr zum Aufbruch gemahnt werden, damit wir auch wieder wie geplant die Rückfahrt nach Iserlohn antreten konnten. Einige hatten vorher dem Wirt noch einige Andenken in Form von gefüllten Flaschen, natürlich gegen Bezahlung, abschwatzen können und somit noch eine hochprozentige Erinnerung an einen schönen und erlebnisreichen Tag mit nach Hause nehmen können.

W. Pfannenschmidt

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Vor 25 Jahren jüngstes Mitglied

 

Bei der letzten Jubilarehrung wurde auch ein junger Mann ausgezeichnet, über den der IKZ 1979 schrieb: „Der heimliche König ’79 heißt Stephan: Mit neun Monaten jüngstes IBSV-Mitglied“.

Gemeint war Stephan-Alexander Golletz, das Nesthäkchen einer durch und durch mit engagierten IBSV-Mitgliedern gespickten Familie. Vater Rainer Golletz und Onkel Volker May gehörten zum IBSV-Spielmannszug, der Urgroßonkel Ludwig Köllmann war Ehrenhauptmann der 4. Kompanie, Großvater Werner May Kompanie-Kassierer und Mutter Angelika gehörte 1971 zu den ersten weiblichen Unteroffizieren des IBSV-Jugendzuges. Bei einer so mit dem IBSV und der 4. Kompanie verwachsenen Familie war es klar, dass auch der jüngste Spross mitziehen musste und so meldete ihn seine Mutter beim IBSV an, was dazu führte, dass er zum jüngsten Mitglied des IBSV anvancierte.

Ganz selbstverständlich wuchs der kleine Stephan-Alexander in diese Familientradition hinein und so ist es nicht verwunderlich, dass er heute selbst den Schützenrock trägt. Gemeinsam mit seinem Großvater geht es zum Antreten zu den Festzügen zur „Laterne“ in der Hindenburgstraße. Und während Werner May auf dem Seniorenwagen den Weg durch die Stadt mitmacht, marschiert Enkel Stephan in den Reihen der 4. Kompanie.

Klaus Opterbeck

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Der Stammzug ? Immer eine runde Sache !

 

Der Stammzug braucht, wie alle anderern Gruppen und Vereine auch, stetig neue Kameraden um alle seine
Veranstaltungen mit Leben erfüllen zu können. Zwar könnte man glauben, dass wir mit über 150 Mitgliedern
und einem Altersdurchschnitt von weniger als 40 Jahren, keine Nachwuchssorgen kennen. Aber das stimmt
so natürlich nicht. Auch für uns wird es immer schwerer Menschen zu überzeugen, dass es jenseits von
30 Fernsehkanälen, von Computerspielen, dem Internet oder einfach nur des heimischen Sofa‚s noch andere
Dinge gibt, nach denen zu streben sich lohnt.

Wichtig ist für uns: Nicht warten bis jemand zu uns kommt, sondern immer auf die Menschen zugehen.
Und wenn ein „Neuer“ erstmal den Schützenrock trägt, dann ist die erste Beförderung zum Unteroffizier nur
noch Formsache.Allerdings hat der Spieß vor die Aufnahme in das Unteroffizierskorps die Uffz-Taufe gesetzt.
Getreu dem Motto ohne Fleiß kein Preiß.Diese Taufen finden jedes Jahr im Januar statt und haben sich in der
Vergangenheit zu einem echten Highlight gemausert.Nachdem ich 1996 das Amt des Hauptfeldwebels
übernommen hatte, fand die erste Unteroffizierstaufe mit weniger als 20 Kameraden statt.
Doch das steigerte sich von da an jedes Jahr, bis zuletzt weit über 50 Teilnehmer zu verzeichnen waren.

Bei diesen Taufen müssen die neuen Unteroffiziere gemeinam einige Aufgaben lösen und dabei ihre Teamfähigkeit
und vor allem ihren Humor unter Beweis stellen.  Da ist es gar nicht so leicht, sich jedes Jahr etwas neues
einfallen zu lassen.Aber bisher haben die Aufgaben stets den Geschmack der Zuschauer aber auch den der
Akteure getroffen.

Nach dem Bestehen der Prüfungen erhält jeder erfolgreiche Teilnehmer seine Taufurkunde. Mit dieser Urkunde
werden den Unteroffizieren die wichtigsten Leitsätze unserer Stammzuggemeinschaft mit auf den Weg gegeben:

·        Im Stammzug ist das offene Wort erwünscht. Aber wir reden nur miteinander nie übereinander!

·        Die Teilnahme an den Veranstaltungen des Zuges, der Kompanie und des IBSV ist uns eine Verpflichtung!

·        Wir stehen zu unserer Zugehörigkeit zum Stammzug, auch und besonders im Gespräch mit Außenstehenden!

·        Jeder neue Kamerad wir immer und von jedem mit eingebunden. Niemand steht im Stammzug allein!

·        Wer sich im Schützenrock ungebührlich benimmt, schadet nicht sich allein sondern dem gesamten IBSV!

·        Nicht die Schulterstücke sondern nur das persönliche Verhalten entscheiden über das Ansehen im Kameradenkreis!

 Natürlich soll der Abend nach solchen „Anstrengungen“  und den vielen warmen Worten dann auch gemütlich ausklingen.
Schließlich kommt ein anständiger Mensch doch im Hellen nach Hause ;-)

Man sieht, der Stammzug ist immer eine runde Sache.

Stefan Lenke

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