IV. Kompanie des IBSV e.V.
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Iserlohn - Man Tau 2018 (Uwe Klippert, Manuela Bohne, Jacky Gutmann)
Iserlohn - Man Tau 2016 (Uwe & Silke Klippert, Manuela Bohne, Karl-Heinz Timmerhoff)
Iserlohn - Man Tau 2014 (Manuela Bohne)
Iserlohn - Man Tau 2013
Iserlohn - Man Tau 2012 (Alexandra Sölken)
Iserlohn - Man Tau 2011 (Alexandra Sölken)
Iserlohn - Man Tau 2010 (Klaus Opterbeck)
Iserlohn - Man Tau 2009 (Klaus Opterbeck)
Iserlohn - Man Tau 2008 (Klaus Opterbeck)
Iserlohn - Man Tau 2007 (Alexandra Sölken)
Iserlohn - Man Tau 2006 (Alexandra Sölken)


Iserlohn - Man Tau 2018

  

Karnevalssamstag trafen sich im Schießstand auf der Alexanderhöhe auch 2018 wieder die Mitglieder und Freunde der 4.Kompanie IBSV um Karneval zu feiern.

  

Mal mehr und mal weniger verkleidet zeigten die Schützen, daß auch die Sauerländer Karneval feiern können.

  

Mit dabei, das amtierende Königspaar des IBSV, Thomas Sölken und Silvia Schlüter, das Prinzgemahlspaar Uwe Schlüter und Anke Sölken, das Jungschützenkönigspaar Amanda Grube und Robin Thurau sowie Teile des Hofstaates.

  

  

     

  

  

  

  

Kompaniechef Uwe Klippert begrüßte die Gäste, zu denen auch IBSV-Oberst Wolfgang Barabo mit Gattin Mareike gehörten, mit einer personenbezogenen karnevalistisch angehauchten Begrüßungsrede.

  

  

  

"Sitzungspräsident" Stefan Lenke führte mit viel Witz und lockeren Sprüchen durch das Programm und hatte auch die ein oder andere Einlage auf Lager.

Karnevalsurgestein Uli Schriegel startete den Reigen und sorgte gleich zu Beginn für einige Lachsalven. 

  

  

Es ging dann Schlag auf Schlag. Silke Klippert parodierte mit viel Power und Einsatz die DDR Entertainerlegende Helga Hahnemann mit den Gassenhauern "Wo ist mein Geld geblieben" und "Dicke da".

  

  

  

  

Nun wird es Zeit für die erste Tanzrunde.
Unser gut aufgelegter Musiker Norbert Wiesnewski schaffte es sofort die Tanzfläche zu füllen. Somit unterstrich er seinen Titel "Ein Mann wie eine Band".

  

  

  

  

  

  

Weiter im Programm: Carsten Menze berichtete als Pendler humorvoll über seine alltäglichen Erfahrungen mit dem Straßenverkehr.

  

Es folgte der Auftritt der "Kichererbsen", die sich wieder bekannte Melodien vorgenommen haben und darauf neue vereinsbezogene Texte gedichtet haben.

  

  

Damit war zwar das "offizielle" Programm beendet, aber keinesfalls die Feier.
Jetzt nahm Norbert Wiesnewski endgültig die Zügel in die Hand und so stand einer fröhlichen Party nichts im Wege und es wurde bis weit nach Mitternacht ausgelassen gefeiert, gelacht, gesungen und getanzt.

     

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Voraussetzung für eine gelungene Party ist eine gute Versorgung mit Speis und Trank. Garant dafür ist die Schießstandwirtin Dorota Hegemann mit ihrem Team. Dafür wurden sie, wie alle aktiven Akteure des Abends, mit einem vom Manövermeisterpaar der 4.Kompanie, Frank Hamer und Petra Strunden, gestalteten und gestifteten Orden ausgezeichnet.

  

  

  

  

  

  

     

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Für die vielen tollen Fotos möchten wir uns recht herzlich bei Manuela Bohne und Jacky Gutmann bedanken.

  

Iserlohn - Man Tau 2016

 

Auch 2016 rief die 4.Kompanie wieder die Närrinnen und Narren im IBSV auf, Karneval zu feiern. Gefeiert wurde im IBSV-Schießstand auf der Alexanderhöhe, der dem Anlaß entsprechend geschmückt war.

  

Die Ruhe vor dem (An-) Sturm! Einlaß war pünktlich um 19.00 Uhr...

  

... mit einem Sektempfang des Manövermeisterpaares Uwe & Silke Klippert.

  

 

 

 

Kompaniechef Klaus Opterbeck, heute als Butler unterwegs, und das Manövermeisterpaar der 4.Kompanie, Napoleon Bonaparte und Joséphine, konnten über 60 gut gelaunte und ideenreich kostümierte Gäste begrüßen. Bevor Conférencier Edmund Mix das Mikrofon übernahm und unterhaltsam durch das Programm führte, hielt das MM-Paar eine gereimte Begrüßungsrede.

 

 

Als "Icebreaker" ging Manuela Bohne als erste Rednerin in die Bütt und sorgte für einige Lachsalven.
Anschließend verkündete Hartwig Winterpagt als Rentner humorvoll "Ich hab ja Zeit!".

 

 

 

 

 

 

Nächster Programmpunkt: Die IBSV Müllmänner! Teile des Könighauses und Hofstaates 2012/2013 setzten das weltberühmte "Mana-Mana" aus der Sesamstraße bzw. der Muppet-Show originell um.

 

Für diese Nummer erhielten Georg Fischer, Heike Zander, Frank & Karin Brükner und Martin & Christiane König erst einmal ein Bier, aber auch, so wie alle anderen Akteure, vom MM-Paar den für diese Veranstaltung individuell gestalteten Karnevalsorden.

 

Nanu, Zugabe? Ach ne, es gibt noch`n Bier! Na dann Prost - und Ausmarsch - mit einem dreifach donnernden "Iserlohn - Man Tau"

 

 

 

Aufgelockert durch Tanzpausen ging es im Programm Schlag auf Schlag.
Die Bütt frei für Brigitte Beckmann.

 

 

   

 

Absolute Newcomer im harten Karnevalsgeschäft: Schwester Elvira und Schwester Dörte vom Gott-Hilf-Hospital, alias Uwe & Silke Klippert. Sie berichteten in ihrer Kaffeepause von ihrem Krankenhausalltag, nahmen Golfer auf die Schüppe und hatten auch so noch einige andere Witze auf Lager.

   

 

 

Für beste musikalische Unterhaltung sorgte einmal mehr Norbert Wiesnewski. "Ein Mann wie eine Band", so lautet sein Motto, und damit verspricht er nicht zuviel. Er hat nicht nur die Balance zwischen Karnevals-, Stimmungs- und Tanzmusik gehalten und somit die närrischen Gäste sehr gut unterhalten, er hat ebenfalls alle Akteure in der Bütt mit einem Tusch zur rechten Zeit unterstützt und die ein oder andere Rakete gezündet.

   

 

Die Damengruppe "Die Kichererbsen" ließen die Musik und die dazugehörigen Tanzchoreographien der 70er Jahre neu aufleben.

 

 

Auch hierfür erhielten die Kichererbsen, Annegret Mix, Gudrun Sölken, Ulrike Miro, Brigitte Beckmann, Sigrid Paepcke, Ingrid Opterbeck, Monika Schriegel, Alexandra Sölken, aus den Händen des MM-Paares den Karnevalsorden.

 

   

Zu später Stunde in die Bütt, das ist nur etwas für einen Profi, so einen wie unser Redner-Urgestein Ulrich Schriegel. Persönlich ist er zwar noch nicht (ganz) in Rente, aber er hat sich schon mal Gedanken darüber gemacht, wie es denn so ist - das Rentnerdasein. Und wieder hat er es geschafft, daß das närrische Auditorium auch noch zu vorgerückter Stunde muckmäuschenstill war und aufmerksam zu hörte. Allerdings habe ich beim vierten Vogelhäuschenbau aufgehört mitzuzählen.

 

 

 

Mir oblag es dann den letzten Programmpunkt anzusagen: Die "Hippo-Dance-Group"!

 

 

 

Selbstredend hat sich damit die Hippo-Dance-Group, bestehend aus Klaus Opterbeck, Ulrich Schriegel, Edmund Mix, Detlev Klippert, Florian Sölken, Falk Timmerhoff und Horst Krewett sowie die Trainerinnen Alexandra Sölken und Deborah Schriegel den Orden verdient - und eine Rakete - Kommando 1 ...

Lassen wir uns überraschen, ob wir diese hervorragende Formation als Majorettengarde bei den Schützenzügen vor dem IBSV-Spielmannszug erleben dürfen? Wie an dem Abend schon gesagt, ich habe schon schlechtere Garden gesehen (natürlich nicht in Iserlohn), und ich muß wissen wovon ich spreche! Einzige Hürde könnte noch die Genehmigung der Festzugkommission werden!

 

 

 

 

 

 

   

Das offizielle Programm war zwar vorbei, eine Sache lag aber doch noch an: Die Prämierung des besten Kostüms! Als Preis haben wir uns für einen "verzehrbaren" Orden entschieden: Einen Wurst- und Likörorden! Drei Pfefferbeißer am Bande + zwei Likörfläschchen. Für die Damen zwei "Pfläumchen" und für die Herren zwei "Kümmerlinge".

Alle Gäste durften in drei Kategorien wählen: Zum besten Damenkostüm wurde Cindy aus Marzahn, alias Annette Tennie gewählt. Bei den Männern konnte sich Florian Sölken als Minion durchsetzen. Volker und Sigrid Kemper konnten sich über den Wurst- und Likörorden für das beste Paarkostüm freuen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Zu vorgerückter Stunde ließ es sich IBSV-König Ralf Wille und seine Prinzgemahlin nicht nehmen, trotz einer vorangegangenen Veranstaltung, bei uns vorbeizuschauen und mitzufeiern.

 

 

 

 

 

 

Bis in die frühen Morgenstunden wurde so ausgiebig gefeiert. Bleibt noch Dank zu sagen, allen Akteuren, unserem Musiker Norbert Wiesnewski, sowie Dorota Hegemann und ihrem Team für die sehr gute Versorgung mit Speis und Trank.
Vielen Dank für die vielen schönen Fotos an Manuela Bohne, Karl-Heinz Timmerhoff und viele andere.
Manövermeisterpaar 2015/2016 Uwe & Silke Klippert

 


 

Iserlohn - Man Tau 2014

Am 01.03.2014 war es wieder soweit, die 4. Kompanie hat zu Ihrer alljährlichen Karnevalsfeier eingeladen. Und wie in jedem Jahr hatte das amtierende Manövermeisterpaar (Hans Werner Rotthus und Manuela Bohne) ein Programm zusammen gestellt, welches doch sehr amüsant war.

Das Manövermeisterpaar eröffnete den Abend zusammen mit Klaus Opterbeck, dem Kompaniechef, der dann auch alle anwesenden Gäste begrüßte. Unter anderem das amtierende Königshaus (Stephan Zellner mit Hilke Müsse dem Prinzgemahlspaar und dem Hofstaat) welche als Schneewittchen und die 7 Zwerge kamen. Um es nicht ganz untergehen zu lassen war auch noch die böse Hexe anwesend die aus dem Märchenauftritt eine runde Sache machte. Auch an das Iserlohner Bier wurde erinnert, was von den Kameraden des Westends unter Leitung von Oberst und Kaiser Volker Kemper und seiner Kaiserin Sigrid Kemper sehr schön gemacht wurde. Sie waren mit Utensilien der Brauerei Iserlohn bekleidet und erinnerten so an eine lange Tradition die so hoffen viele Iserlohner nochmals aufleben wird.

Die musikalische Unterhaltung wurde wie in den vergangenen Jahren von Norbert Wiesnewski und die Moderation des Abends, in einer überaus Sympathischen und vor allem amüsanten und lustigen Weise von den beiden Putzfeen Käte und Elfriede (Ingrid Opterbeck und Annegret Mix) übernommen.

Die Jugend zeigte uns das man auch ohne Worte eine Geschichte erzählen kann während ein weiterer Beitrag keine Worte benötigte. Unser Ulli erzählte uns eine Geschichte die mit viel Witz und Scham unterlegt war. Und die einige sehr zum Lachen brachte. Danach gab es einen musikalischen Beitrag der Kichererbsen der Wirklich sehr schöne, wahre und vor allem lustige Texte zum Vorschein brachte, die auch sehr zum schmunzeln, schunkeln und mitmachen einluden. Danach gab es noch eine Bütt aus dem Vereinsleben von Manuela Bohne und zum Höhepunkt ein Musikvortrag der Happy Hippos, der kaum noch einen auf seinen Plätzen hielt bzw. der nicht vor lachen die Tränen in den Augen stehen hatte. Dieser Beitrag war so genial von den Mitgliedern der Gruppe gemacht worden, die einige Sänger auf eine wirklich schöne und lustige Art und weise Parodiert haben, das wir nur hoffen können das diese Gruppe uns noch lange weiter mit solch tollen Überraschungen bei Stimmung hält. 

Zwischenzeitlich während der diversen Programmpunkte, gab es immer wieder Tanzpausen die auch von sehr vielen Gästen immer gerne genutzt wurden.

Abschließend bleibt mit nur noch mal "Danke" zu sagen an alle Akteure für einen gelungenen, lustigen Abend.


Iserlohn - Man Tau 2013

Eine runde Sache war auch in diesem Jahr wieder die Karnevalsfeier der 4. Kompanie. Mehr als 100 fröhliche Teilnehmer in Michaels Tanztreff, darunter auch das IBSV-Königspaar Georg Fischer und Heike Zander mit ihrem Hofstaat, erlebten einen vergnüglichen Abend mit guter Musik und einem abwechslungsreichen Programm, bei dem so manches „Iserlohn – Man Tau“ durch den Saal schallte.

Die beiden Putzfrauen Käthe und Elfriede, die diesmal aufgrund von Sparmaßnahmen statt eines Moderators durch das Programm führten, kündigten nicht nur gekonnt die einzelnen Programmteile an, sondern übernahmen auch die Begrüßung der Gäste und wussten, sehr zur Freude der Zuschauer, über einige der Anwesenden so manches zu berichten.

Das Programm begann mit einer artistische Musiknummer von Mitgliedern der Iserlohner Gitarrengruppe, darunter auch Kompaniemitglied Ulrich Schriegel. „Aber Dich gibt’s nur einmal für mich“ sorgte bei den Gästen für viel Vergnügen.  Anschließend ging Manuela Bohne als „Knipse der Kompanie“ in die Bütt und berichtete von ihren Erlebnissen im Verein. Die Damengruppe „Kichererbsen“ nahm die Narren mit auf einen „Besuch im Zoo“. Zu bekannten Karnevalsschlagern sauste eine Fliege durch den Saal, legte ein Huhn ein Ei, die Elefantenparade marschierte über die Tanzfläche, ein Affe suchte die Kokusnuss und auch ein Pferd stand auf dem Flur.

Edmund Mix berichtete über die Unterschiede zwischen Männern und Frauen bei einem Gaststättenbesuch, was den Narren Lachsalven entlockte und dann folgte eine gekonnte Vorführung von Hofstaatmitgliedern zu „Die Glocken von Rom“.

Letzter Programmpunkt waren die leichtfüßigen Herren der „Hippo-Dance-Group“, die aufs Parkett gallopierten und zu „Ich zieh den Bauch nicht mehr ein“ und „Dosenbier macht schlau“ eine rustikale Ballettvorführung boten. Bei „Cotton-Eye-Joe“ holten sich die wilden Burschen schließlich Mittänzer aus dem Publikum auf die Tanzfläche und als die anstrengende Vorführung zu Ende ging, saßen die Herren gemütlich auf Stühlen und feuerten die Tänzer an.

Das Manövermeisterpaar zeichnete alle Akteure mit dem Karnevalsorden aus und konnte schließlich auch die Kostümprämierung vornehmen, die von Graf Dracula und seiner Braut (Detlev Klippert und Manuela Bohne) gewonnen wurde.

Dann übernahm Musiker Norbert Wiesnewski, der schon zwischen den einzelnen Programmpunkten dafür gesorgt hatte, dass die Gäste auch etwas Bewegung erhielten, die Regie und sorgte mit einer tollen Mischung aus Karnevalsschlagern und aktueller Tanzmusik für gute Stimmung und eine immer gut gefüllte Tanzfläche.

 

 

 


Iserlohn - Man Tau 2012

Weiß war die Farbe, die dieses Jahr bei der Karnevalsfeier der 4. Kompanie eindeutig dominierte. Das Manövermeisterpaar Martin und Marion Wessel hatten eingeladen und alle waren erschienen – langbeinige Krankenschwestern, Ärzte in langen Kitteln und eine Zigarre rauchende Zahnfee. Daneben gab es noch ein komplettes Kartenspiel, Schlümpfe, Scheichs, Burgfräuleins, Frösche, Mexikaner, Hexen, Teufel, Cowboys und viele mehr.

Durch das Programm führte mit viel Witz Stefan Lenke, der die kleinen Pausen zwischen den Auftritten nutzte, um das Publikum mit gekonnt gesetzten Pointen zum Lachen zu bringen.

Nachdem Michael Pott und Ulrich Schriegel ihre Büttenreden zum Besten geben hatten, lauschte man gespannt den „Träumen eines Kompaniechefs“ und der Rede der Mitgliedin Ingrid Opterbeck, die, wie im Karneval typisch, auch ernste Themen des Vereins ansprachen.

Für Begeisterung sorgten Mounir Miro und Ulrich Schriegel, die eine Parodie des Klassikers „Im Wagen vor mir“ darboten. Mit Bobby-Cars „bewaffnet“ spielten sie eine Verfolgungsjagd mit abschließendem Knalleffekt gekonnt dar, bei der kaum ein Auge trocken blieb.

Die IBSV-Jugend hatte in diesem Jahr ein komplettes Theaterstück vorbereitet. Aschenputtel in modernen Zeiten war das Thema. Besonders gelungen waren die Tanzeinlagen der Jugendlichen nach aktuellen Songs.

Den Abschluss machten die Kichererbsen, die sich in diesem Jahr entschieden hatten, wieder selbst ihre Gesangskünste zum Besten zu geben. Mit fünf Liedern im Gepäck, deren Texte auf den Verein und die Kompanie umgedichtet waren, sorgten sie für viele Lacher.

Wie auch in den Vorjahren sorgte Bernd Gimpel für die notwendige musikalische Unterhaltung. Neben Discofox-Pausen und Polonaisen ließ auch er es sich nicht nehmen, einige karnevalistische Stücke mit in sein Programm einfließen zu lassen.

Höhepunkt des Abends war die Kostümprämierung. Den ganzen Abend über konnten die Anwesenden per Stimmzettel über das beste Kostüm abstimmen. Und das Publikum war sich einig: Mit Platz belegte Edmund Mix als betörende Krankenschwester den ersten Platz, ihm folgten Falk Timmerhoff als rockige Zahnfee und, als farblicher Kontrast, zwei blaue Schlümpfe.

Bis spät in die Nacht wurde gefeiert, gelacht und getanzt. Es war mal wieder eine rundum schöne Karnevalsfeier, auf der man viel lachen und zahlreiche ausgefallene Kostüme bewundern konnte.

Vier Tage später traf sich die Kompanie erneut, denn es war Aschermittwoch. Traditionell wurde am Aschermittwoch der Hoppeditz durch Iserlohns Straßen getragen, bis er schließlich am Strobler Platz den Flammen übergeben wurde. Zusammen mit dem Spielmannszug des IBSV und der IBSV Jugend folgte der Trauerzug einer seit Jahrzehnten feststehenden Route durch die Iserlohner Innenstadt.

Am Strobler Platz angekommen hielt die Trauergemeinde inne, um den Worten des Pastors (Edmund Mix) zu lauschen. Edmund verwies noch einmal auf die gelungene Karnevalsfeier und lobte insbesondere die Jugend. Er mahnte, dass es ganz wichtig sei, der Jugend immer ausreichend Freiraum für Neues zu geben und Aktivitäten, die vielleicht im ersten Moment kurios erscheinen, zu unterstützen. Denn die Jugend ist unsere Zukunft!

Beim gemeinsamen Abendessen im Schießstand ließ man den Abend und die Karnevalszeit langsam ausklingen.

 

 

 

 


Iserlohn - Man Tau 2011

Das Manövermeisterpaar der 4. Kompanie hat eingeladen – und alle waren gekommen.

Vergnügt feierte man am Karnevalssamstag im „Michaels Tanztreff“ bis in die frühen Morgenstunden.
Neben den Kameradinnen und Kameraden der Kompanie und des Stammzuges, freute sich das
Manövermeisterpaar Mounir Miro und Monika Schriegel sehr darüber, auch das aktuelle Königspaar des
IBSV Albert Robrahn und Martina Löschmann mitsamt Hofstaat, sowie das Ex-Königspaar
Christian Stampe und Annette Petereit begrüßen zu dürfen.

Mit einem großartigen, abwechslungsreichen Programm überraschte das Festkomitee die Gäste.
So sorgten renommierte Büttenredner wie Michael Pott, Ulrich Schriegel oder Manfred Sulek
für heitere Stimmung.
Für eine musikalische Abwechslung sorgten zunächst die „Kichererbsen“, die Damen der Kompanie, indem sie bekannte Fußballsongs zum Besten gaben und ihren Auftritt mit einer gelungenen Choreographie zu „Waka Waka“ krönten. Den Höhepunkt bildete wieder einmal die „Hippo Dance Group“, bestehend aus den Herren der Kompanie, die zu dem Paul McCartney Song „We all stand together“ ein luftig leichtes Ballettstück darboten. Für den notwendigen Elan sorgte Edmund Mix, der als fesche Banane mit so manchem flotten Spruch auf den Lippen durch das Programm führte.

Gegen Mitternacht wurde schließlich noch das originellste Kostüm gekürt. Den dritten Platz belegte die
15-Mann-starke Abteilung des SV Westend, die sich als treue Rooster-Fans ausgaben. Platz 2 belegte Edmund Mix als quitschegelbe Banane und Platz 1 ging an Klaus Krewett, der ein weißes T-Shirt mit
schwarzer Schrift „Karnevalskostüm“ trug.

Wieder einmal war es eine gelungene Karnevalsfeier kurz vor Ende der lustigen Zeit. Denn bereits am
Aschermittwoch wird die Komapnie den „Hoppedietz“ traditionell in einem Trauerzug zurAlexanderhöhe
hinauftragen, wo er in Flammen aufgehen und die Fastenzeit einleiten wird.

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Iserlohn-Man Tau 2010

„Iserlohn – Man Tau“ hieß es wieder am 13. Februar 2010. Diesmal trafen sich die karnevalsbegeisterten Schützen im Marineheim, Obere Mühle, um die neueste Ausgabe des Kompaniekarnevals zu erleben.
Immerhin 75 Teilnehmer fanden sich in dem bunt geschmückten Saal ein. Sie erlebten eine harmonische, rund um gelungene Veranstaltung, die vom Manövermeisterpaar Egbert Sonneborn und Heike Pennig gekonnt vorbereitet worden war, obwohl die beiden bekanntermaßen nicht gerade zu den Karnevalisten zu zählen sind.

Nach der Begrüßung durch den Kompaniechef konnte es diesmal sofort losgehen, da auf das gemeinsame Abendessen, das in den Vorjahren stets den Auftakt gebildet hatte, in diesem Jahr verzichtet wurde.

Das Manövermeisterpaar hatte sich den bewährten Stefan Lenke als Vorsitzenden des „Fünfer-Rates“ gesichert, der ansonsten aus dem Manövermeister- und dem Prinzgemahlspaar bestand. Neben dem Tisch des Fünfer-Rates war Musiker Bernd Gimpel platziert, der sich als ausgezeichnete Wahl herausstellte. Er spielte nicht nur die Musik, die man bei dieser Veranstaltung hören wollte – die Tanzfläche war immer gut gefüllt – sondern bereicherte das Programm auch noch durch einige Auftritte.

Los ging es mit Ulrich Schriegel, der als leidgeprüfter Heimwerker von seinen Erfahrungen berichtete und zeigte: Selbst ist der Mann. Es folgte Michael Pott, der ebenfalls wieder ein schönes Programm zusammengestellt hatte.

Dann trat erstmals Bernd Gimpel in Aktion. Seine Erfahrungen „Auf`m Arbeitsamt“, rissen die Zuhörer zu Lachstürmen hin. Es war toll zu erleben, wie ein Arbeit suchender Mittvierziger  durch unbedachte Äußerungen oder undeutliche Aussprache bei der elektronischen Sachbearbeitung zu einer 75jährigen, kinderreichen Melkerin wurde, der vom Arbeitsamt keinerlei Vermittlungschancen mehr eingeräumt wurden.

Nach einer Tanzpause ging es dann erneut mit Ulrich Schriegel weiter, der als schöner Mann die Vorzüge des männlichen Geschlechts darstellte. Das heißt er wollte, aber schon nach den ersten Sätzen wurde es unruhig im Saal.
Es dauerte etwas, bis alle begriffen hatten, dass seine Gattin Monika, die sich da im Publikum über die vorgetragenen Thesen aufregte, Teil des Vortrags war. Nun entspann sich zwischen den beiden ein herrlicher Schlagabtausch, bei dem alle Zuhörer, sei es männlich oder weiblich, auf ihre Kosten kamen.

Als Neuling in der Bütt erschien dann Sigrid Lülf, die über ihre Erfahrungen am Buffet berichtete und
dabei einigen Zuhörern Tipps für künftige kulinarische Genüsse geben konnte.

Weiter ging es mit Bernd Gimpel als Bernie aus dem Sauerland mit seiner Dreibein-Show, die einige
Zuschauer vor Probleme stellte festzustellen, welches denn nun die wirklichen Beine waren.

Schließlich zog es auch Manövermeister Egbert Sonneborn in die Bütt. Er erzählte von einem geplanten
romantischen Abendessen mit seiner Gattin, dass durch die ständigen Anrufe ihrer Kinder gestört wurde, die offensichtlich daheim erste kulinarische Erfahrungen sammeln und die ausgefallensten Speisen kochen wollten. Nach dem x-ten Anruf gaben die Eltern entnervt auf und traten den Heimweg an, wo zu ihrer Überraschung kein Chaos in der Küche, sondern ein von den Kindern für sie bereitetes Festmahl auf sie wartete - Fazit: Daheim schmeckt`s noch am besten!

Nach der nächsten Tanzpause berichtete dann Kompaniechef Klaus Opterbeck von seinen tollen
Erfahrungen in der Kompanie. Er konnte von Versammlungen berichten, an denen alle Offiziere teilnahmen,
von Schießveranstaltungen und Besuchen bei anderen Vereinen, wo sich die Kameraden drängen dabei zu
sein, von Manöverfesten mit einem Dutzend Bewerber um das Amt des Manövermeisters, von einem
Senator-Pütter-Saal in gepflegtem Ambiente, mit geschultem, fleißigem Personal. Spätestens als der Stammzug
nicht nur Eichenlaub trug sondern auch die grüne Paspelierung mit der blauen tauschen wollte, war
jedem klar: „Ein Traum nur – sicher das ist klar. Doch manche Träume werden wahr….“

Dann folgte der dritte Auftritt von Bernd Gimpel, der seine Musikshow vorführte, bei der
er große Stars im Miniaturformat darstellte.

Als Abschluss stand dann die neue Show der Kichererbsen auf dem Programm. In diesem Jahr
zeigten sie die Wandlung „Von der Hausfrau zum Showgirl“. Nach dem Beginn im Bademantel mit Lockenwickler und Badeutensilien zu „Ich bin die fesche Lola“ ging es dann Schritt für Schritt über „Bei mir bist Du schön“, „Big Spender“ und „Fever“ in immer entsprechenden Kostümen bis hin zum französischen Cancan – hier hatte man die Kleidung beim Kostümverleih Sommer in Dortmund ausgeliehen. Bei der Zugabe unter Einbeziehung des Publikums konnte sich jeder selbst davon überzeugen, wie anstrengend ein Cancan ist und welche gute Kondition die Kichererbsen brauchten, um dieses Programm durchzustehen. Alexandra Sölken hat sich bei dieser Choreographie wieder einmal selbst übertroffen.

Alle Akteure wurden mit einem Karnevalsorden vom Manövermeisterpaar ausgezeichnet und mit einem
gemeinsamen Gruppenbild endete das diesjährige Karnevalsprogramm.

Nach einer rustikalen Stärkung nahm dann endgültig Bernd Gimpel das Zepter in die Hand und
sorgte noch für einige vergnügte Stunden.

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Iserlohn - Man Tau 2009

Am Samstag vor Karneval war es wieder so weit – die 4. Kompanie verwandelte sich für einen Abend von einer Schützenkompanie in eine Narrenschar und traf sich zur bunten Karnevalssitzung. Tolle, fantasievolle Kostüme zeigten, dass auch die Südwestfalen ihren Spaß daran haben sich zu verkleiden, für einen Abend in eine andere Rolle zu schlüpfen sei es als Clown, Cowboy, Kapitän, Punker oder Römer,  als Hydrant, Weinfass, verrücktes Huhn oder als „Bauer sucht Frau“.

Fast 100 Narren trafen sich im gerade fertig gestellten Saal des Hotels Korth, um mitzumachen und sich die diesjährige Ausgabe der traditionellen Karnevalssitzung nicht entgehen zu lassen. Unter den Gästen fanden sich das IBSV-Königspaar Manfred Kirchhoff und Beatrix Brunswicker mit ihrem Hofstaat, Exkönig Volker Tennie, das Ex-Königspaar Thomas Kuche und Gisela Wydra, ebenfalls mit Hofstaat sowie die Freunde vom SV Westend mit Königspaar Adolf Kawczak und
Petra Menze. Für die Musik zeichnete in diesem Jahr Harald Kreutzer aus Wiehl verantwortlich.

Nachdem Kompaniechef Klaus Opterbeck die Gäste begrüßt hatte nahm man gemeinsam eine leckere Stärkung vom Buffet ein bevor es dann endlich losgehen konnte das vom Manöverkaiserpaar Horst Krewett und Ingrid Opterbeck organisierte und von Stefan Lenke moderierte Programm begann.

Als erster wagte sich Ulrich Schriegel in die Bütt. Er erzählte von den Erlebnissen eines typischen deutschen Touristen auf einer Pauschalreise in die Türkei.
Michael Pott konnte aus seiner langjährigen Erfahrung als Messdiener einiges berichten. Herrlich dann Monika und Ulrich Schriegel als perfektes Hochzeitspaar, dass die Narrenschar an den Versprechungen für das künftige gemeinsame, verliebte Leben mit den schönsten Kosenamen teilhaben ließ, über die Wahrheiten, die man sich immer schon mal sagen wollte mit ganz anders gearteten Anreden
bis man sich wieder zusammen raufte – man gehörte schließlich zusammen.

Es folgte Christine Lenke, die als Fräulein Rottenmeier von den Tücken der modernen Bürotechnik berichtete, der sich eine ältliche, treue Bürokraft ausgeliefert fühlt und den Versuchen sich damit zu arrangieren, auch mit Hilfe des geduldigen Computerfachmanns „Herr Horst“, der die Narrenschar fatal an den Manöverkaiser erinnerte.

Edmund Mix, ein Musikkünstler, der sich als Flötenkind im Kindergarten für den Auftritt qualifiziert hatte, brachte zur Unterstützung sechs blaue Kobolde mit, die Schlümpfe. Ihr „Gesang“, das bekannte Lied der Schlümpfe mit vereinsbezogenem Text, riss die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Die Schlümpfe entpuppten sich als die schweren Jungs der Hippo-Dance-Group Horst Krewett, Mounir Miro,
Klaus Opterbeck, Ulrich Schriegel, Florian Sölken und Falk Timmerhoff.
Als Zugabe wandelte man kurzerhand „Sauerland“ in „Schlumpfenland“ um. Interessant auch zu erfahren, dass die typischen Stimmen der Schlümpfe nur durch die Mützen zustande kommen Edmund Mix und Klaus Opterbeck wiesen dies durch Mützentausch nach.

Christian Kistner wusste einiges für junge Leute zu berichten, die sich mit dem Gedanken tragen, sich als Babysitter zu betätigen.

Und dann wurde es künstlerisch wertvoll. Gudrun Sölken als Literaturprofessor wollte Romeo und Julia in einer modernen Bearbeitung vorstellen. Da ihr jedoch das Ensemble erkrankt war, erklärten sich spontan die Kichererbsen der 4. Kompanie bereit, die verschiedenen Rollen zu übernehmen und so konnte man die Geschichte von Romeo (Annika Mix) und Julia (Alexandra Sölken) verfolgen, wie sie ihre Liebe vor den Familien Capulet und Montague (Ulrike Miro und Annegret Mix) sowie der Amme (Ingrid Opterbeck) geheim halten, in der Kirche den Bund fürs Leben unterstützt vom Trauzeugen Mercutio (Sigrid Lülf) vor dem Pastor (Monika Schriegel) eingehen, bis hin zum dramatischen Finale, als sich die Lerche als Lärche entpuppt und Julia scheinbar erschlägt, sich die Geschichte dann aber doch noch zu einem positiven Ende wendet – und so lieben sie sich noch heute. Das ganze Schauspiel war gespickt mit kurzen musikalischen Einlagen a la „wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt …plumps!“ Der Auftritt war ein krönender Abschluss für das zu hundert Prozent in Eigenregie erstellte Programm.

Alle Akteure wurden für ihren Einsatz vom Manöverkaiserpaar mit dem diesjährigen Karnevalsorden der 4. Kompanie ausgezeichnet.

Konnte bis zu diesem Zeitpunkt nur in den Pausen zwischen den Auftritten getanzt werden, war es nun an Harald Kreutzer, die Narren auf die Tanzfläche zu locken und ins Schwitzen zu bringen.

Zwischendurch gab es noch die Prämierung der besten Kostüme. Eine spannende Frage, wer sich bei so vielen tollen Ideen würde durchsetzen können. Den hart umkämpften dritten Platz belegten schließlich Kathrin und Julia Lülf als Fernseher und Fernbedienung. Zweiter wurde ebenfalls hauchdünn Albert „Ali“ Robrahn als Obelix. Über den Sieger allerdings gab es von Anfang an keinen Zweifel: mit 50 % der Stimmen war Florian Sölken  nicht zu schlagen, denn sein B.A. (Sergeant Bosco Baracus aus der Serie A-Team) war dem Original wie aus dem Gesicht geschnitten – nur halt einige Jahrzehnte jünger.

Es war mal wieder eine gelungene Karnevalssitzung und alle können sich schon auf die Fortsetzung im nächsten Jahr freuen.

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Iserlohn - Man Tau 2008

Am Karnevalssamstag war der Saal im Weingarten einmal mehr nicht wiederzuerkennen. Er präsentierte sich festlich und der 5. Jahreszeit entsprechend in karnevalistischem Ambiente, für das Manövermeister und Festausschussvorsitzender Ulrich Schriegel mit seinen fleißigen Helfern gesorgt hatte.

Etwa 80 froh gestimmte „Narren“, u.a. IBSV-König Volker Tennie mit einem Teil seines Hofstaates, die IBSV-Jugend und den SV Westend – diesmal als FC Westend verkleidet – konnte Kompaniechef Klaus Opterbeck begrüßen und den Mann vorstellen, der an diesem Abend gekonnt für Musik sorgte – Michael Rochnia aus Ennepetal.

Dann stand zunächst die gemeinsame Stärkung auf dem Programm. Da Hilmar Bräuer für ein reichhaltiges und leckeres Angebot gesorgt hatte, musste niemand hungrig die kommenden Stunden, die vor den Teilnehmern lagen, überstehen. Es war für jeden Geschmack etwas dabei.

Als alle gesättigt waren, wurde es Zeit für Stefan Lenke und seinen „Fünfer-Rat“ auf der Bühne das närrische Zepter zu übernehmen und es hieß „Vorhang auf und Bühne frei für der 4. Kompanie Narretei“. Hier zeigte sich, dass der Spaß daran, für sich und die Freunde aus der Kompanie wochenlang zu üben und Auftritte vorzubereiten, nach wie vor groß ist, so dass ein umfangreiches Programm, unterbrochen durch einige Tanzpausen, abgewickelt werden konnte.

Den Anfang machte die Iserlohner Antwort auf ABBA: BRUM. Dahinter verbargen sich Brigitte und Reinhold Beckmann sowie Ulrich und Monika Schriegel, also das Manövermeister- und Prinzgemahlspaar, an diesem Abend kunstvoll als Piraten verkleidet, die zur Einstimmung ein Lied zur Melodie „Auf die Vogelwiese“ zum Besten gaben.

Dann trat Manfred Suleck in die Bütt und berichtete amüsant von seinen Erfahrungen als Kurgast mit Kurärzten und besonders den weiblichen Kurgästen.

Dann folgte der erste Höhepunkt des Abends, die Tanzgruppe Mel Buin. Die attraktiven Tänzerinnen wirbelten gekonnt und akrobatisch über die Tanzfläche, zeigten ein flottes, sehr ansprechendes Programm und wussten ihr Publikum, vor allem natürlich die Herren, zu begeistern.

Nach einer Tanzpause berichtete Ingrid Opterbeck als „Opfer des Schönheitswahns“ vonihren Versuchen, sich wohlmeinenden Freunden entsprechend zu verjüngen. Ihre Erfahrungen mit Gurkenmasken – leider waren nur welche im Glas zu bekommen – oder leckeren Joghurtmasken, ihr Ausflug in die Welt des Schminkens und der Schönheitschirurgie sorgten für Heiterkeitsstürme.

Schließlich marschierte zu den Klängen von „Ein Freund, ein guter Freund“ die Hippo-Dance-Group ein – Horst Krewett, Edmund Mix, Mounir Miro, Klaus Opterbeck, Ulrich Schriegel und Falk Timmerhoff zeigten sich diesmal in ungewöhnlich seriösem Outfit. Sie führten das Publikum stilecht zurück in die Zeit um 1930 und präsentierten die Hits der Comedian Harmonists „So ein Kuss kommt von allein“, „Kannst Du pfeifen Johanna“ und „Ein kleiner grüner Kaktus“. Der Ausflug ins nicht ganz so ernste Fach kam bei den Zuschauern gut an.

Als nächster trat dann Michael Pott, sonst immer der „Eisbrecher“ am Beginn des Programms, diesmal ungewohnt spät in die Bütt und begeisterte die Narrenschar mit seinen Erfahrungen als Schiffssteward.

Es folgte ein weiterer Höhepunkt des Abends – die Kichererbsen, hinter einem Tuch verborgen, präsentierten das Märchen von Aschenbrödel. Und als die Erzählerin (Gudrun Sölken) in die Geschichte hineinführte, tauchten die verschiedensten Personen plötzlich über dem Tuch auf und es entspann sich ein köstlicher Dialog zwischen Aschenbrödel (Ulrike Miro), dem Prinzen unserer Träume (Ingrid Opterbeck), den hässlichen Schwestern (Annegret Mix und Monika Schriegel) sowie der gütigen Fee (Annika Mix), bis dann das Happyend erreicht wurde. „Okay!“ und „Ich bin so schön!“ riss das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin und zeigte, dass auch ohne großen Aufwand an Ausstattung ein gelungenes Theaterstück möglich ist.

Nachdem das Publikum mal wieder für ein paar Minuten das Tanzbein geschwungen hatte, berichtete Ulrich Schriegel über einen von seinem Bernhardiner ausgelösten Nachbarschaftsstreit, dem des Nachbarn Kaninchen zum Opfer gefallen waren und Brigitte Beckmann erzählte von ihren Problemen mit dem für modische Anforderungen viel zu großen Po – die Gäste bogen sich vor Lachen.

Dann wurde es erneut musikalisch. Die „Jacob-Sisters“ gekonnt dargestellt von Brigitte Beckmann, Ingrid Opterbeck und Gudrun Sölken, im pinkfarbenen Outfit, blond gelockt und mit dem unvermeidlichen Pudel unterm Arm, brachten gekonnt „In jedem Manne steckt noch ein Kind“ und „Adelbert, schenk mir einen Gartenzwerg“ zu Gehör und bei „Wir haben keinen Swimmingpool, wir haben eine Tonne“ zeigten sie, dass eine Regentonne genügt, um sich zu erfrischen, steckten eine der Jacob-Sisters in selbige, ein bunter Vogel flatterte herum und die liebe Sonne zog strahlend ihre Bahn – es fehlte an nichts und das Publikum belohnte die drei Künstlerinnen mit kräftigem Applaus.

Schließlich setzten BRUM, verstärkt durch einige Mitsänger, mit einer zweiten Strophe ihres Liedes den Schlusspunkt unter ein gelungenes und schönes Programm. Zur Belohnung erhielten alle Akteure vom Manövermeisterpaar eine schöne Karnevalsauszeichnung verliehen, die zuvor an der Decke über der Bühne geschwebt war und nun abgeschnitten und den Aktiven umgehängt wurde.

Die Kostümprämierung sah den FC Westend in ihrem fantasievollen grünen Dress vor Falk Timmerhoff als unkeuschem Weinfass und „August“ Ali Robrahn als Sieger.

Nach dem offiziellen Programm wurde dann noch für einige Stunden weiter getanzt und gefeiert und man darf sich schon heute auf den nächsten Karneval freuen.

Karnevalsbilder von den Gebrüdern Klippert


Iserlohn - Man Tau 2007

Wieder einmal ging es auf der Karnevalsfeier der 4. Kompanie am vergangenen Samstag in der Gaststätte „Zum Weingarten“ hoch her. Vor einem ausverkauften Saal boten viele Künstler ein abwechslungsreiches Programm. Traditionell wurde der Abend um genau 19.11 Uhr vom Kompaniechef Klaus Opterbeck eröffnet. Stolz begrüßte er unter anderem das amtierende Königspaar des IBSV, Peter Ewert und Katrin Röttgers sowie das Ex-Königspaar Thomas Kuche und Gisela Wydra mit beiden Hofstaaten.

Bevor es mit dem Programm losging, sorgte der Fünferrat, bestehend aus dem Manövermeisterpaar Alexandra Sölken und Detlev Klippert, den Spießen Uwe Klippert und Falk Timmerhoff und dem Komiteepräsidenten Stefan Lenke dafür, dass das Publikum mit Schunkelliedern und dem Testen von Karnevalsrufen in die richtige Feierlaune kam.

Eingeleitet wurde das Programm schließlich von zwei alten Hasen: Michael Pott und Ulrich Schriegel ließen mit ihren Büttenreden über den Hausbau mitsamt seinen Tücken kein Auge trocken, bevor der erste Höhepunkt des Abends angekündigt wurde. Die Nice RooStars boten einenEinblick in ihr Cheerleading-Repertoire und verzauberten die Gäste mit ihren Pompons. Als „Nachwuchs in der Bütt“ klagte Manfred Sulek als Klofrau vom Hauptbahnhof dem Publikum sein Leid und Christian Kistner hielt seine Büttenrede über das Thema „Vater sein, das ist schwer“ bevor die Kichererbsen, die Damen der Kompanie, als zweiter Höhepunkt des Abends gekonnt mehrere leicht satirisch angehauchte Liedchen zum Besten gaben.

Quelle: Carsten Lasch


Den Abschluss bildete wieder einmal die Hippo Dance Group. Die Männer-Clique, die jedes Jahr erneut mit einer Überraschung aufwartet, begeisterte auch dieses Mal wieder die Gäste mit einer einstudierten Hippo-Hitparade und einer grandiosen tänzerischen Zugabe als vegetarische Menschenfresser.

Quelle: Carsten Lasch

Der lustige Abend endete mit viel Tanz und der Kostümprämierung. Den ersten Platz errang hierbei Edmund Mix als rosa Plüschhase, gefolgt von Gabi Robran als Pippi Langstrumpf und Falk Timmerhoff als Pirat Johnny Depp aus Fluch der Karibik.

Quelle: Carsten Lasch


Iserlohn - Man Tau 2006

Hoch ging es her bei der Karnevalsfeier der 4. Kompanie IBSV in der Gaststätte „Zum Weingarten“.

Beginnend um kurz nach 19.11 Uhr hieß Kompaniechef Klaus Opterbeck die Närrinnen und Narren
herzlich willkommen. Nach einem ausgiebigen, abwechslungsreichen und sehr leckerem Buffet konnte
das Abendprogramm starten.

Eingeleitet wurde der Unterhaltungsteil durch den Manövermeister Stefan Lenke. In einer kurzen
Ansprache sorgte er in seiner gewohnten Art und Weise in Minutenschnelle für eine ausgelassene
Karnevalsstimmung, bevor er die Bühne für die Akteure freigab.

Wie in jedem Jahr machte Michael Pott mit einer gelungenen Büttenrede den Anfang. Ihm folgte
Pastor Piepenbrink alias Ulrich Schriegel, der dem Publikum unter anderem erklärte, warum
Michael Pott jeden Samstag den Kirchhof fegen müsse.

Mit einem selbst geschriebenen Sketch und einer etwas anderen Art der Ernährungsberatung begeisterte anschließend die IBSV-Jugend die Gäste. Klaus Krewett, Sven Steinhardt und Christian Kistner berieten die Patienten Kevin Grant und Nina Opterbeck, auf welche Weise man schnell viele Pfunde verlieren könne. Doch ob die „MC Donalds Punkte Diät“ oder passiver Sport (Anschauen eines IEC – Spieles) tatsächlich zum Gewichtsverlust führt, ist fraglich…

Natürlich war auch die „Hippo-Dance-Group“ mit einer neuen Choreographie dabei. Die sechs gestandenen Männer zeigten eine Cheerleading-Show, die sich sehen lassen konnte. Horst Krewett, Klaus Opterbeck, Mounir Miro, Florian Sölken, Edmund Mix und Ulrich Schriegel ließen die PompsPomps fliegen und begeisterten alle mit schnellen Tanzschritten zu einem fetzigen Beat.

Als nächstes erläuterte Christian Kistner das „Mysterium Frau“. So sei es doch typisch, dass, wenn
„Mann“ schläft, die Frau ihre eiskalten Füße gewärmt haben möchte. Auch sei es ein Phänomen, dass eine Frau auf die Frage „Wie sehe ich aus?“ eigentlich immer nur eine Antwort akzeptiert und wehe, „Mann“ reagiert nicht schnell genug…

Nach einer kleinen Tanzpause trug Ulrich Schriegel schließlich noch ein kleines pikantes Gedicht vor, welches die Stimmung im Saal noch einmal kräftig aufheizte.

Den Abschluss bildeten die Damen der Kompanie. Endlich mit einem eigenen Namen!  Die „Kichererbsen“, Ulrike Miro, Gudrun Sölken, Annegret Mix, Alexandra Sölken, Ingrid Opterbeck, Monika Schriegel und Brigitte Beckmann, verzauberten mit Erinnerungen an die letzte Kompaniefahrt nach Schottland das Publikum. Nach einem Einmarsch zu „Scotland the brave“ überraschten die Damen mit einem professionellen Schwerttanz und einem selbst gedichteten Lied, in dem die eine oder andere lustige Gegebenheit der Schottlandfahrt festgehalten wurde.

Als Neuheit hat das amtierende Manövermeisterpaar, Christine Mirz und Stefan Lenke, einen „Fünferrat“ einberufen, der jede Vorstellung gebührend honorierte und schließlich noch das beste Kostüm des Abends kürte. Mit einer Stimme Vorsprung sicherte sich Falk Timmerhoff als „aufgeblasener Fußball“ vor Volker Tennie als „Frau ohne Bart“ und Dieter Wydra als „Sträfling mit Sonnenbrille“ den ersten Platz.

Anschließend wurde ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden getanzt.

Ein großer Dank gilt dem Manövermeisterpaar und seinen Helfern, die uns einen wirklich gelungenen Abend bereitet haben. Besonders hervorzuheben ist die von Christine angefertigte wundervolle Dekoration, die den Saal des Weingartens in eine Karnevalshochburg verwandelt hatte.

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